AutorThema: [A3] Stardust  (Gelesen 478 mal)

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[A3] Stardust
« Opened am 05. Juli 2020, 22:25:18 »
Prolog: Sternenstaub

Die Welt hat nicht auf dich gewartet.

Die Erkenntnis ist bitter, aber nur allzu wahr. Als ich vor zwei Jahren auf dem absoluten Höhepunkt meiner Karriere die Fussballschuhe an den Nagel hängte, erlangte ich fast gleichzeitig die UEFA-Trainerlizenz. In gewisser Naivität nahm ich an, dass mir alle Türen offen stünden. Zumindest jene bei dem Verein, dem ich während meiner Spielerkarriere fast durchgehend die Treue gehalten hatte. Ich wurde enttäuscht.

Auf dem Höhepunkt brach alles wie ein Kartenhaus zusammen. Investoren zielten lieber auf schnelle Gewinne ab als auf langfristigen sportlichen Erfolg. Nach drei Meistertiteln in Serie und dem Gewinn der Champions League wurde der Club ausgeblutet. Das Tafelsilber verschachert, Identifikationsfiguren wie mir die Türe vor der Nase zugeschlagen. Von all dem wollte ich erst einmal nichts wissen, machte ein Sabbatical und bildete mich weiter. Letztes Jahr konnte ich in den Niederlanden, der Heimat meines vielleicht grössten Fans, bei einem meiner Vorbilder anheuern. Im Staff von Erik ten Hag von Ajax Amsterdam lernte ich viel dazu. Vor allem wurde mir bald klar, welche Spielphilosophie ich als Trainer verfolgen will.

Aber dazu musste ich im rauen Fussballbusiness erst einmal einen Job als Cheftrainer erhalten. Im Frühsommer 2020 war es soweit. Nachdem ich die Clubführung mit meinen Unterlagen überzeugen konnte, habe ich bei Crewe Alexandra für ein Jahr unterschrieben. Das leicht heruntergekom-mene Crewe im Nordwesten Englands, knapp 50 km südlich von Manchester, ist vor allem für seine Auto- und Eisenbahnindustrie bekannt. Der Verein selbst wurde in dieser Tradition begründet. Der Name geht wohl auf Prinzessin Alexandra zurück, obwohl das nicht hundertprozentig verbürgt ist. Jedenfalls ziert er auch das Stadion, das genau wie die Stadt selbst schon etwas in die Jahre gekommen ist.

Nun gut, mein Einjahresvertrag gibt mir nicht das Gefühl, dass ich hier bin, um eine neue Dynastie einzuläuten. Immerhin konnte ich mir eine Ausstiegsklausel erhandeln. Mit grosser Wahrscheinlichkeit wird der Verein entweder mein Sprungbrett für höhere Sphären oder aber ich scheitere grandios. Schon als Spieler habe ich mich nicht mit Fussball in den Niederungen des englischen Ligasystems zufrieden gegeben. Das werde ich auch als Trainer nicht. Ich will die Glanzlichter von 2016-2018 zurück, auch wenn ich dafür ganz unten anfangen muss. Das Fussballbusiness ist rau, aber genauso werde ich dem Geschäft gegenüber keine falschen Sentimentalitäten zeigen.

Die Geschichte von Leon Britton ist noch nicht zu Ende…

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A3-Story: Stardust

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Re: [A3] Stardust
« Antwort #1 am 06. Juli 2020, 21:53:34 »
Kapitel I – Aller Anfang ist schwer

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Seit seinem Abstieg aus der League One 2016 musste sich Crewe Alexandra mit Plätzen im hinteren Mittelfeld begnügen. So lautet mein Saisonziel denn auch „ehrliche Arbeit“. Das dürfte den Möglichkeiten des Kaders entsprechen. Von der Mannschaftsstärke her sind wir nämlich eher im hinteren Drittel angesiedelt. Obwohl viele der Spieler technisch limitiert sind, ist meine Philosophie auf dem Spielfeld klar. Dominanter und attraktiver Ballbesitzfussball, so wie ich ihn zuletzt in Swansea erlebt habe. Ein starkes Übergewicht im Mittelfeld, kurzes und sicheres Passspiel mit fluidem Positionsspiel.

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Unser „Starspieler“ heissen Nicky Hunt (IV), Paul Green (OM) und Chris Porter (ST). Leider sind die alle schon 36 bzw. 37 Jahre alt. Da könnte ich fast selbst noch mittun. Neben diesen dreien füllt sich die Startelf mit Spielern von Stärke 3-4 auf. Danach geht es rapide abwärts und die Bank ist mit Leuten besetzt, die zwar jung, aber kaum profitauglich sind. Ich hätte gerne einen besseren Torhüter sowie 2-3 Verstärkungen im Mittelfeld. Das ist mehrheitlich Wunschdenken. Spieler auf der Transferliste, die uns weiterhelfen, für uns erschwinglich sind und kein besseres Angebot haben, kann man an einer Hand abzählen.

Finanziell ist die Lage in Ordnung. Wir kalkulieren dieses Jahr mit einem Gewinn von rund 450.000 € (ohne Transfers) und verfügen dank bereits eingegangener Sponsorenzahlungen über flüssige Mittel in der Höhe von 560.000 €. Allerdings sparen wir auch, wo wir können. TW-Trainer gibt es ebenso wenig wie Konditionstrainer. Immerhin habe ich mit Mike Phelan einen erfahrenen Assistenten, auch wenn seine Kompetenz nicht über alle Zweifel erhaben ist. Zum Hütchen aufstellen sollte es reichen.

Die Clubführung hat mir grösseren Einfluss über die Trainertätigkeit hinaus gewährt. Das will ich nutzen. Denn das angestaubte Alexandra Stadium mit gut 10.000 Plätzen macht auf dem Vereinsgelände noch den besten Eindruck. In Absprache mit den Bossen stossen wir zwei Pizzerias, zwei Bierzelte und eine Disco ab, die sich überraschenderweise im Vereinsbesitz befanden. Gastronomie ist nicht unser Kerngeschäft, meine ich. Die ohnehin defizitären Einrichtungen bringen uns einen Geldsegen von 1.070.000 € ein. Einen Teil davon reinvestieren wir einen vernünftigen Trainings-platz (400.000 €). Bisher verfügen wir ausserhalb des Stadions nur über einen Ascheplatz – ein bisschen professioneller darf es schon sein. Weitere 300.000 € fliessen in die Renovierung der völlig maroden Anzeigetafel im Stadion. Ganze 130.000 € machen wir locker, um zwei Wünschen der Fans nachzukommen – zusätzliche Parkplätze und eine Eisdiele. Auf unserem Konto bleiben knapp 880.000 € übrig, die ich direkt in den sportlichen Bereich investieren kann.

Zum Beispiel in ein Trainingslager. Wir leisten uns einen Aufenthalt in Davos, um die Kondition auf Vordermann zu bringen. Danach bestreiten wir eine Tour an Freundschaftsspielen; einerseits um die Spieler mit dem unorthodoxen Spielsystem bekannt zu machen, andererseits um mit Antrittsprämien zusätzliche Gelder zu generieren. Die Ergebnisse sind äusserst durchwachsen, aber das ist erstmal zweitrangig.

Auf dem Transfermarkt können wir dafür den einen oder anderen Erfolg erzielen. Der beim KV Oostende aussortierte Hasan Özkan (22, DM, 4) kommt für 250.000 € nach Crewe, ebenso Jasper Van Heertum (22, IV, 4) für 210.000 € von De Graafschaap. „Nur“ 185.000 € kostet uns der routinierte schottische Offensivmann Chris Erskine (33, OM, 5), nachdem der FC Livingston keine Verwendung mehr für ihn hat. Von den Amateuren holen wir mit Gareth Robinson (23, LM, 1) ein Supertalent, das bisher nie etwas aus sich gemacht hat.

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Damit sind wir zumindest etwas breiter aufgestellt. Einige unserer Ergänzungsspieler versuchen wir zu verkaufen, um sie von der Gehaltsliste zu bringen und eine geringe Ablöse zu erhalten. Jedoch ohne Erfolg. Glücklicherweise bleiben wir von Verletzungen bisher grösstenteils verschont, nur Lancashire wird einige Wochen ausfallen.

Da es in der Vorbereitung vor allem an der Chancenverwertung gemangelt hat, halten wir Ausschau nach einem Stürmer. Viel gibt es da aber nicht. Höchstens Ian Henderson (35, ST, 6) wäre zu finanzieren, der wechselt aber in die League One. Torhüter gibt es so gut wie gar keine am Markt. Auch von unserem Scout in Ozeanien gibt es keine guten Neuigkeiten, sein Aufenthalt wird allerdings noch um einen Monat verlängert. Immerhin haben wir zum Saisonstart rund 800.000 € in der Kriegskasse, könnten also noch nachlegen.

Nervosität ist da am ersten Spieltag, vor allem weil wir direkt zum starken Absteiger Mansfield Town müssen. Die Gastgeber bestimmen die Partie klar und gewinnen verdient mit 3:1, auch wenn wir lange dagegenhalten. Mein erstes Heimspiel bestreiten wir dann gegen Morecambe. Wir sind das bessere Team, gehen aber beim 0:2 als unglücklicher Verlierer vom Feld. Die Moral ist bereits angeknackst.

Zwischendurch treten wir im EFL Cup gegen das oberklassige Rotherham an. Auswärts gelingt uns ein sensationeller Duselsieg, 1:2 heisst es am Ende. Leider können wir den Effort im Rückspiel nicht wiederholen und scheiden nach einem 0:2 aus.

Am 3. Spieltag gibt’s zuhause gegen Macclesfield bereits einen halben Krisengipfel, mindestens aber ein Derby. Das Spiel ist miserabel, aber dank einem Eigentor der Gäste fahren wir den ersten Dreier ein und springen hoch auf Platz 14. Ähnlich sieht die Partie die Woche darauf bei Cheltenham aus. Nicky Hunt erzielt den goldenen Treffer zum 0:1-Sieg. Am 5. Spieltag geraten wir gegen das sieglose Stevenage nach einer halben Stunde ins Hintertreffen. Doch Erskine gelingt in der zweiten Hälfte mit einem Doppelpack die Wende und so sieht die Welt schon wieder ganz anders aus.

Eine zweimonatige Verletzung von Flügel Kirk sowie ein kurzfristiger Ausfall von Stürmer Amene zeigen mir aber, dass wir in der Offensive sehr dünn besetzt sind. Trotzdem schlagen wir beim Angebot unseres Scouts aus Australien zu. 400.000 € machen wir für das Talent Barry Rogers (22, IV, 3) locker, obwohl er uns nicht sofort weiterhilft.

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Bei Grimsby Town holen wir am 6. Spieltag den nächsten Comeback-Sieg. Dank Toren von Green und Porter gibt es einen glücklichen Dreier. Eine richtige Bewährungsprobe gibt es dann auswärts beim ungeschlagenen Leader Notts County. Wir machen eine ordentliche Partie und holen dank Erskine ein verdientes 1:1. Weniger erbaulich ist die Leistung drei Tage später zuhause gegen Kellerkind Yeovil Town. Wir haben unsere liebe Mühe und müssen uns mit einem 2:2 begnügen.

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Dann, endlich, ist ein Torhüter auf dem Markt. Lech Posen will Bartosz Przybysz (20, TW, 4) loswerden. Da sagen wir nicht Nein und sichern uns die Dienste des Polen für 180.000 €. Wenn wir jetzt noch einen weiteren Stürmer hätten, wäre ich hochzufrieden mit dem Kader. Aber Angreifer gehen auf dem Transfermarkt weg wie warme Semmeln und wir haben sowieso fast kein Geld mehr.

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Am 9. Spieltag geht es zum gefährlichen Aufsteiger Salford. Unser neuer Keeper darf gleich zwischen die Pfosten und mit seiner Leistung schliesslich zufrieden sein. Im Gegensatz zum Rest der Mannschaft. Wir holen ein glückliches 0:0. In der Woche darauf werden wir von Walsall zunächst vorgeführt, aber die Gäste nützen ihre Chancen nicht. Das wird bestraft, in der zweiten Hälfte stellen Powell, Erskine und Porter innerhalb von vier Minuten auf 3:0. Walsall gelingt nur noch der Ehrentreffer. Bei Northampton Town überzeugen wir von Beginn weg, sündigen diesmal aber selbst im Abschluss. Trotz 11:0 Ecken und 8:3 Chancen schenken wir eine Halbzeitführung noch her und unterliegen 1:2.

Dann steht die Qualifikation für den FA Cup an. Wir müssen zu Ligakonkurrenz Bradford, das bisher doppelt so viele Tore geschossen hat wie wir. Also gar nicht erst vors Tor kommen lassen. Wir versuchen daher nicht nur den Ball zu halten, sondern gehen auch äusserst rustikal zu Werke, wenn wir ihn nicht haben. Das funktioniert perfekt. Die einzige gute Torchance des Spiels nutzt Ainley zum Siegtreffer.

Oldham Athletic ist zu Gast am 13. Spieltag. Nach einer starken ersten Hälfte und einer 2:0-Führung zittern wir und nach dem Anschlusstreffer der Gäste gerade so ins Ziel. In der gleichen Form machen wir in der Woche darauf gegen Forest Green weiter, liegen zur Pause 0:3 zurück. Zwar schaffen wir nach dem Seitenwechsel mit einem Doppelschlag den Anschluss, gehen aber letztlich doch mit 2:4 als Verlierer vom Platz.

Die 1. Runde im FA Cup wird ausgelost. Wir treffen mit Mansfield Town wieder auf einen Vertreter unserer Liga. Die Chance auf ein Weiterkommen besteht somit.

Am 15. Spieltag rehabilitieren wir uns mit einem Auswärtssieg bei Crawley Town. 1:3 endet eine ruppige Partie. Als Konsequenz müssen Green wie Anene Gelbsperren absitzen. Das macht die Aufgabe bei Swindon Town nicht einfacher. Doch nach zehn Minuten führen wir plötzlich 2:0. Am Ende haben wir mit einem 3:1 das glücklichere Ende für uns, obwohl Lancashire vom Platz muss. Der 17. Spieltag führt Newport County ins Alexandra Stadium. Wir gehen früh in Führung und do-minieren, doch eine gelb-rote Karte für Hunt nach einer halben Stunde bringt die Gäste ins Spiel. Wir agieren jetzt mit Porter als einzige Spitze und dank einem starken Przybysz bringen wir das 1:0 über die Zeit.

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Zeit für ein erstes Zwischenfazit. Vom Tabellenplatz her können wir natürlich mehr als zufrieden sein. Die obere Tabellenhälfte ist allerdings eng beisammen. Spielerisch gefällt mir das noch nicht wirklich. Die Abwehr ist gut, da haben wir uns ja auch nennenswert verstärkt. Von unserer offensiven Aufstellung habe ich mir dafür mehr Tore erwartet. Mit sieben Treffern ist Porter mit Abstand unser bester Torschütze, da müsste mehr gehen. Zudem fehlt es uns etwas an Konstanz, wobei das Jammern auf hohem Niveau ist.
A3-Story: Stardust

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Re: [A3] Stardust
« Antwort #2 am 15. Juli 2020, 16:18:30 »
Das liest sich doch ganz gut. Wie geht die Geschichte weiter?

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Re: [A3] Stardust
« Antwort #3 am 16. Juli 2020, 21:08:39 »
Kapitel II – Klirrende Kälte

Am 17. Spieltag geht es zu Port Vale. Nach einer frühen Führung verlieren wir komplett den Faden und kassieren eine verdiente 1:3-Schlappe. Konstanz eben. An einem eiskalten Montagabend empfangen wir dann Scunthorpe. Zunächst passt nicht viel zusammen, dank einer Leistungssteigerung kommen wir dennoch zu einem 1:1. Am Wochenende geht es zum zweitplatzierten Bradford. Wir haben das Heimteam lange nicht so gut im Griff wie noch im FA Cup und bekommen bei der 0:2-Niederlage die Grenzen aufgezeigt.

In einer an sich spielfreien Woche bestreiten wir zwei Testspiele, trotzen dabei Liverpool ein 1:1 ab und schlagen Leicester 4:3. Wie ist sowas möglich, frage ich mich. Die beiden Partien zahlen sich auch finanziell aus, wir haben wieder knapp 300.000 € auf dem Konto.

Boxing Day gibt es auch in der League Two. Wir empfangen Cambridge United und werden der Favoritentolle diesmal gerecht. Beim souveränen 3:0-Sieg verlieren wir leider Knipser Chris Porter für vier Wochen mit einer Sprunggelenksverletzung.
Am Neujahrstag habe ich dann ein Vertragsangebot auf dem Tisch liegen. Der AFC Rochdale steckt im Tabellenkeller der League One und will mich abwerben. Aber deren Kader ist dermassen im Eimer, dass ein Nicht-Abstieg an ein Wunder grenzte. Und selbst wenn das gelänge, beenden die drei besten Spieler Ende Saison ihre Karriere. Nein danke.

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In der 1. Runde des FA Cups treffen wir wie erwähnt auf Mansfield Town. Im Hinspiel zuhause spie-len wir eigentlich stark. Es steht lange 1:1, womit die Gäste gut bedient sind. In der letzten Viertel-stunde können wir dank einem Platzverweis sogar in Überzahl spielen, verlieren jedoch völlig den Faden und die Partie mit 1:3.

Diese Niederlage bringt uns völlig aus dem Tritt. Bei Exeter kommen wir trotz Feldüberlegenheit nicht über ein 1:1 hinaus. Drei Tage später unterliegen wir Carlisle zuhause unnötig mit 0:2. Als nächstes geht es nach Yeovil, in einer hundsmiserablen Partie verlieren wir 0:1. Dasselbe Ergebnis steht am Ende des Heimspiels gegen Colchester. Obwohl wir besser sind, kassieren wir kurz vor Schluss per Elfmeter den Genickschlag. Chris Porter fehlt an allen Ecken und Enden.

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Die Auf-/Abwertungsrunde im Winter hält keine besseren Nachrichten bereit. Leistungsträger Hunt, Lancashire und Green verlieren an Stärke. Abgesehen von den Ergänzungsspielern ist Ersatzkeeper Richards der Einzige, der sich verbessern kann.

Die Situation ist unschön. Zwar wäre es übertrieben zu sagen, dass ich kurz vor dem Rauswurf stehe. Doch dann wird mir ein Ausweg auf dem Silbertablett serviert. Ein Club aus der Championship ist auf mich aufmerksam geworden. Ja, ich müsste mich dafür in den Abstiegskampf stürzen. Aber eben zwei Ligen höher. Und wenn ich mir den Kader anschaue, muss ich nicht lange überlegen. Ich habe ja gesagt, dass ich mich nicht von Sentimentalitäten aufhalten lasse. Sodann ist mein Wechsel perfekt.
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Re: [A3] Stardust
« Antwort #4 am 17. Juli 2020, 10:02:25 »
Na das liest sich doch gar nicht so schlecht. :) Bin gespannt wie es weitergeht.