Kaum da und schon wieder weg...
Große Transfers wurden von den München Barons für die Rückrunde getätigt. Mit den Spielern John, Amsel und Franz kamen für insgesamt 90 Millionen Euro echte Verstärkungen vom FMC Lavendel für die Mission Wiederaufstieg.
Doch bereits nach Ende der Transferperiode gaben zwei davon ihren Abschied bekannt. Torhüter John wechselt für 56 Millionen zu den Alfberter Kickers, Verteidiger Amsel für 35 Millionen nach Greifswald. Das bedeutet zudem satte 30 Millionen Gewinn für die beiden Spieler. Ein gutes Geschäft, auch wenn besonders der Abgang von Torhüter John weh tut, denn er sollte eine wichtige Stütze nach dem Aufstieg werden.
Mit den Abgängen der Nachwuchsspielern Bittorf und Arlt nach Vierstein kommen weitere 25 Millionen in die Kasse. Diese waren bislang ohne Chance auf einen Einsatz in der Liga. Der Abgang vom ersten Ersatzspieler Amann zu Vierstein bringt weitere Einnahmen in Höhe von 21 Millionen, reißt aber ein wichtiges Loch auf der Reservebank.
Finanziell steht der Verein also gut da, doch die Frage wird sein, ob das Geld auch in das richtige Spielermaterial für die erste Liga investiert werden kann.
(Baron / Fr., W30 S97)
Große Transfers wurden von den München Barons für die Rückrunde getätigt. Mit den Spielern John, Amsel und Franz kamen für insgesamt 90 Millionen Euro echte Verstärkungen vom FMC Lavendel für die Mission Wiederaufstieg.
Doch bereits nach Ende der Transferperiode gaben zwei davon ihren Abschied bekannt. Torhüter John wechselt für 56 Millionen zu den Alfberter Kickers, Verteidiger Amsel für 35 Millionen nach Greifswald. Das bedeutet zudem satte 30 Millionen Gewinn für die beiden Spieler. Ein gutes Geschäft, auch wenn besonders der Abgang von Torhüter John weh tut, denn er sollte eine wichtige Stütze nach dem Aufstieg werden.
Mit den Abgängen der Nachwuchsspielern Bittorf und Arlt nach Vierstein kommen weitere 25 Millionen in die Kasse. Diese waren bislang ohne Chance auf einen Einsatz in der Liga. Der Abgang vom ersten Ersatzspieler Amann zu Vierstein bringt weitere Einnahmen in Höhe von 21 Millionen, reißt aber ein wichtiges Loch auf der Reservebank.
Finanziell steht der Verein also gut da, doch die Frage wird sein, ob das Geld auch in das richtige Spielermaterial für die erste Liga investiert werden kann.
(Baron / Fr., W30 S97)










