Die Bullen sind los!
Nach 17 Jahren Dauerschleife im Unterhaus: Rote Bullen stürmen zurück ins Oberhaus!
Sie haben es tatsächlich getan. Nach 17 quälend langen Saisons voller Tränen und verpasster Chancen brechen bei den Roten Bullen alle Dämme. Mit einem fulminanten 7:1-Heimerfolg gegen den 3. FC Storchenaue Sollschwitz machte das Team den ersehnten Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt und erlöste die 19.468 Zuschauer im restlos ausverkauften Stadion. Das Team hat bewiesen, dass es in den entscheidenden Momenten die nötige Extra-Energie freisetzen kann.
Dabei war der Start in die Partie, die pünktlich um 19:30 Uhr angepfiffen wurde, nichts für schwache Nerven. Bereits in der 2. Minute schockte Haspa die Gastgeber, als er die Storchenauer überraschend mit 0:1 in Führung brachte. Doch der frühe Rückstand wirkte wie ein Wachmacher. Die Roten Bullen zeigten genau die Mentalität, die sie die gesamte Saison ausgezeichnet hatte, und brannten in der Folge ein wahres Offensivfeuerwerk ab. Ein Doppelpack von Pesendorfer drehte die Partie noch vor der Pause, ehe Ampft, ein Doppelpack von Kurz, Szaule und erneut Ampft das Ergebnis auf ein historisches 7:1 hochschraubten.
Als der Schiedsrichter die einseitige Partie abpfiff, gab es im Stadion kein Halten mehr. Tausende Fans stürmten den Rasen, verwandelten das Spielfeld in ein rot-weißes Party-Meer und verliehen der gesamten Arena Flügel. Bierduschen prasselten auf den sichtlich gerührten Trainer nieder, während die Spieler fassungslos auf den Knien lagen. 17 Jahre im Fußball-Unterhaus sind vorbei – die Roten Bullen sind wieder erstklassig.
Die Feierlichkeiten in der Stadt haben gerade erst begonnen und werden laut Vereinsführung wohl das gesamte Wochenende andauern – müde wird hier nach diesem Kantersieg so schnell garantiert niemand. Für die Roten Bullen beginnt ab morgen die Planung für das Abenteuer Oberhaus. Nach fast zwei Jahrzehnten Abstinenz ist der Verein endlich wieder dort, wo ihn seine Fans schon immer gesehen haben: im Scheinwerferlicht der 1. Bundesliga.
Für Sie vor Ort,
Tilla Taurin
(roterbulle / Di., W40 S100)
Nach 17 Jahren Dauerschleife im Unterhaus: Rote Bullen stürmen zurück ins Oberhaus!
Sie haben es tatsächlich getan. Nach 17 quälend langen Saisons voller Tränen und verpasster Chancen brechen bei den Roten Bullen alle Dämme. Mit einem fulminanten 7:1-Heimerfolg gegen den 3. FC Storchenaue Sollschwitz machte das Team den ersehnten Aufstieg in die 1. Bundesliga perfekt und erlöste die 19.468 Zuschauer im restlos ausverkauften Stadion. Das Team hat bewiesen, dass es in den entscheidenden Momenten die nötige Extra-Energie freisetzen kann.
Dabei war der Start in die Partie, die pünktlich um 19:30 Uhr angepfiffen wurde, nichts für schwache Nerven. Bereits in der 2. Minute schockte Haspa die Gastgeber, als er die Storchenauer überraschend mit 0:1 in Führung brachte. Doch der frühe Rückstand wirkte wie ein Wachmacher. Die Roten Bullen zeigten genau die Mentalität, die sie die gesamte Saison ausgezeichnet hatte, und brannten in der Folge ein wahres Offensivfeuerwerk ab. Ein Doppelpack von Pesendorfer drehte die Partie noch vor der Pause, ehe Ampft, ein Doppelpack von Kurz, Szaule und erneut Ampft das Ergebnis auf ein historisches 7:1 hochschraubten.
Als der Schiedsrichter die einseitige Partie abpfiff, gab es im Stadion kein Halten mehr. Tausende Fans stürmten den Rasen, verwandelten das Spielfeld in ein rot-weißes Party-Meer und verliehen der gesamten Arena Flügel. Bierduschen prasselten auf den sichtlich gerührten Trainer nieder, während die Spieler fassungslos auf den Knien lagen. 17 Jahre im Fußball-Unterhaus sind vorbei – die Roten Bullen sind wieder erstklassig.
Die Feierlichkeiten in der Stadt haben gerade erst begonnen und werden laut Vereinsführung wohl das gesamte Wochenende andauern – müde wird hier nach diesem Kantersieg so schnell garantiert niemand. Für die Roten Bullen beginnt ab morgen die Planung für das Abenteuer Oberhaus. Nach fast zwei Jahrzehnten Abstinenz ist der Verein endlich wieder dort, wo ihn seine Fans schon immer gesehen haben: im Scheinwerferlicht der 1. Bundesliga.
Für Sie vor Ort,
Tilla Taurin
(roterbulle / Di., W40 S100)

Ich wollte die Nachricht zu dem Zeitpunkt noch nicht abschicken . mea culpa
Es sollte schließlich noch deutlich folgen, dass die Aussage ironisch gemeint war. Ich mag das Gefrotzel unter den Usern.
Daher habe ich dich nicht erwähnt.
Bei einem "normalen" Saisonwechsel wäre das vielleicht glimpflich abgegangen, aber durch die Ankündigung der "Kaderreduzierung" führt es zu richtig krassen Ungleichgewichten. Alle, die vor dem Saisonwechsel den Kader reduziert haben sind die gekniffenen. Und alle, die das zu Beginn der neuen Saison machen wollten, gewinnen dadurch z.T. mehrere hundert Millionen Euro. Und anders herum sind die, die sich Ende letzter Saison noch an den durch die Kaderreduzierung "unplanmäßig" auf den Markt gekommenen Spielern bedient haben, die Gewinner während die, die bis Woche 0 warten wollten die Verlierer, weil sie sich die nun teureren Spieler nicht leisten können.