Zitat von: goal am 27. Juli 2026, 07:37:44@Mentality Monster
Das Prinzip ist mich nicht so ganz klar:
Muss man jedes Jahr für 20 Euro den WAF kaufen, um an Verbesserungen des Spiels dann zu kommen?
Und habe ich es richtig verstanden, es gibt nun Punktabzüge und Lizenzentzüge?
Nach Teil 1 habe ich das Spiel nicht mehr so weiter verfolgt... Gibt es (überhaupt) aktuelle Fan Saisondaten?
Es ist halt eher wie beim alten FM von EA Sports: Es gibt jedes Jahr eine neue Version und die kannst du entweder kaufen oder auch mal ein Jahr aussetzen und hast dann im nächsten Jahr die Vorteile der neuen Version. Finde ich für 20 EUR durchaus fair.
Aktuelle Original-Saisondaten von Fans gibt es für WAF weiterhin, das wäre dann das File von FMZocker. Findest du direkt in Steam Workshop, wenn du danach schaust.
Ich verstehe die Monatsberichte so, dass es zwar Punktabzüge als Funktion im Kreativmodus geben wird, die du selbst einstellen kannst, aber noch nicht als Strafe für Verstöße im Spiel, ebenso nicht die Lizenzentzüge.
Btw: Das Releasedatum steht auf Steam fest und wurde auf Discord bestätigt.
Gerald WSG — 11:46
Hallo zusammen, mittlerweile steht das finale Datum für den Release fest. Wir haben uns entschlossen, uns noch etwas mehr Zeit zu nehmen, aber am 16.9. wird es soweit sein. Auf diese Weise können wir auch noch einen soliden Besttest mit unseren Unterstützern durchführen. Nächste Woche sollte es losgehen. Viele Grüße, Gerald


Ich glaube, ich sehe das jetzt auch etwas klarer. Mir scheint, dass es vielen darum geht, auch einen Erfolg jenseits des eigenen Vereins zu haben, etwas das bleibt, selbst wenn man den Club wechselt. Wahrscheinlich war mir das vorher gar nicht so bewusst, da ich meistens einen Verein sehr langfristig trainiere und nur sporadisch mal das Team tausche. Die Gründung des eigenen Vereins bzw. Bezuschussung des aktuellen Clubs zählt für mich daher auch gar nicht richtig ins "Privatleben", das wünsche ich mir so oder so. Interessanter finde ich die Frage, wozu ich Geld jenseits davon brauchen könnte.
Cool wäre es, wenn das nicht bloß eine Freischaltungsgeschichte bliebe, sondern der gehobene Lebensstil auch Risken hätte. Ideen gab es hier ja genug, von laufenden Kosten mit Verschuldungsrisiko, bis zum Einfluss auf die Gesundheit. In jedem Fall sollte die Balance zwischen Erfolg und Großspurigkeit stimmen. Man könnte ja einen Wert "Bekanntheit" schaffen, der sowohl übers Privatleben als auch über Erfolg steigt, und der Grundvoraussetzung ist, dass ein Bundesligist einen überhaupt nimmt. Wenn aber die Diskrepanz zwischen den beiden Werten zu groß wird, gibt es dann heftige Abzüge bei Präsidium, Presse und Fans, entweder als "Blender" (Typ Lothar Matthäus), oder "Asket" (Typ Tuchel).


Das sorgt für hektisches Nachjustieren, Taktik-Umstellungen, Panikkäufe beim Deadline-Day, Nachverhandlungen über das Budget - das Spiel wird um einiges dynamischer. Gleichzeitig habe ich als Spieler zum Saisonauftakt noch genug Zeit und Mittel, darauf zu reagieren (im Gegensatz etwa zur Winterpause).


). Aber für die langfristige Herausforderung fände ich den realistischen "Abfluss" eine superspannende Option, die eigene interessare Dynamiken beim Spielen erzeugt. Nennen wir es mal den Schalke-04-Modus
Ich schätze, in der Konsequenz hat man dann lieber die Siegchancen der kleinen (Spieler-)Vereine etwas unrealistischer gestaltet - mit dem Ergebnis, dass jeder Mittelklasseverein durchmarschieren kann, wenn es nicht ganz blöd läuft.