Umfrage

eSport - Sport oder Mord?

Natürlich ist eSport ein richtiger Sport! :ok:
4 (33.3%)
eSport - sollte verboten werden! Geht raus und bewegt euch! :peitsch:
8 (66.7%)

Stimmen insgesamt: 12

AutorThema: eSport  (Gelesen 437 mal)

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Online Sunlion79

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eSport
« Opened am 07. November 2018, 13:27:02 »
Zitat
Grüne wollen eSport fürdern

Die Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen haben der Bundesregierung einen Maßnahmenkatalog zu Förderung von eSport vorgelegt. Dabei fordern die Grünen die "Gemeinnützigkeit des eSport" und die "ehrenamtliche Arbeit in Vereinen mit eSport-Angebot" anzuerkennen. Ziel sei es, Deutschland zu einem "attraktiven Ausrichterland für eSport-Veranstaltungen" zu machen, heißt es in dem Antrag.

Ist hier eigentlich irgendwer der Meinung, dass "eSport" irgendwas mit Sport zu tun hat?

Den Menschen mangelt es an Bewegung... und "eSport" fördert genau das Gegenteil. Stundenlang an der Konsole sitzen um ein guter "eSportler" zu werden. Das ist doch ein Witz!
Pah... Die Krise der Bayern beginnt gerade erst. :schal:

Offline Fanakick

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Re: eSport
« Antwort #1 am 07. November 2018, 15:43:07 »
Kommt eben drauf an, wie man Sport definiert. Ich habe da eine relativ weite Auffassung. Wenn man es nur auf körperliche Aktivitäten und Bewegung reduzieren will, gehört eSport natürlich nicht dazu. Dann hätten aber auch Dinge wie Bogenschiessen oder Reiten nichts an den Olympischen Spielen verloren.

Davon abgesehen darf man das benötigte Fitnesslevel in nicht körperbetonten Sportarten nicht unterschätzen. Auch Denken oder Geschicklichkeit sind anstrengend. Rennfahrer oder auch Schachspieler müssen körperlich fit sein, um über mehrere Stunden die Konzentration auf maximalem Niveau halten zu können. Nun kenne ich mich in der eSports-Szene nicht gross aus, aber auf dem höchsten Level dürfte es dort nicht anders sein. Diese Leute und ihr Spiel sind mit dem Gelegenheitsdaddler kaum zu vergleichen. Die dürften genauso auf Erholung, richtige Ernährung etc. achten wie "richtige" Athleten.

Sollte man eSport (der begriff gefällt mir ehrlich gesagt nicht so, weil er halt die falschen Assoziationen hervorruft) also fördern? Nicht mehr und nicht weniger als den Skatclub Hintertupfingen. Aber eSport ist auch kein Teufelswerk, der die Gesellschaft zugrunde gehen lässt. Bewegung ist nicht zu ersetzen, aber aktives Spielen immer noch besser als passives Serien konsumieren, meiner Meinung nach.

Online Homerclon

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Re: eSport
« Antwort #2 am 07. November 2018, 18:01:25 »
Dann müsste man Schach auch den Sportstatus aberkennen. Hocken sich ja nur zwei Personen gegenüber und schieben kleine Figuren über ein Brett.

Hast du mal im Wettbewerb gegen jemanden ein Videospiel gespielt? Wie Fanakick schon sagte, es fordert höchste Konzentration.
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Offline TommyK

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Re: eSport
« Antwort #3 am 08. November 2018, 09:01:50 »
Ehe Jugendliche durch die Straßen ziehen und dumme Dinge anstellen sollen sie doch lieber einer anderen Aktivität nachgehen, die gemeinsam verbindet ;) Dann könnte man auch gleich MMOs verbieten. Und solche, welche stundenlang Anstoss spielen und gleichzeitig mit "Geht raus und bewegt euch" abstimmen, kann ich eh nicht nachvollziehen ;)

Offline Davos

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Re: eSport
« Antwort #4 am 08. November 2018, 12:15:01 »
Kann meinen Vorrednern nur vollumfänglich zustimmen. Wenn man eine Sport-Definition anlegt, die nur auf die körperliche Betätigung abzielt, dann kann man Schach, Reiten, Bogenschießen, Pistolenschießen, Dart etc. die Berechtigung als Sport aberkennen. Macht man aber nicht, da dort Konzentration etc. wichtig sind und man dafür die entsprechende Grundfitness braucht. Ein Videospiel zu spielen ist auch etwas anderes als stundenlang Anstoss 3 oder sonstige Wirtschaftssimulationen zu zocken, wo man alle Zeit der Welt für jeden Spielzug hat. Ob man es aber besonders fördern muss, weiß ich nicht, vor allem weil das so ein riesiger Markt ist (in Deutschland noch nicht so sehr, aber anderswo schon). Die Grünen fordern ja zurecht auch nicht, Fußball zu fördern...

Interessant finde ich, dass sich nur Befürworter von E-Sport in diesem Thread äußern, das Umfrageergebnis aber ausgeglichen ist  :engel:

Offline merfis

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Re: eSport
« Antwort #5 am 08. November 2018, 14:42:22 »
Interessant finde ich, dass sich nur Befürworter von E-Sport in diesem Thread äußern, das Umfrageergebnis aber ausgeglichen ist  :engel:

Weil Fanakick und Homerclon nicht abgestimmt haben :peitsch:

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Re: eSport
« Antwort #6 am 08. November 2018, 19:25:44 »
Reiten ist in eurer Aufzählung total falsch. Das erfordert ganz klar körperliche Betätigung. Die Beinmuskulatur mit welcher man das Pferd führt wird immerns beansprucht. Genauso Rücken und Nackenpartie, die richtige Haltung ist da sehr wichtig.

Das Thema eSport ist mir an sich egal.
Aber.. das extra zu fördern gefällt mir nicht. Man könnte ja genausogut mal Halma fördern und zum Sport machen...
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Offline Corns

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Re: eSport
« Antwort #7 am 08. November 2018, 20:12:03 »
Es kommt m. E. wirklich allein auf die Definition von "Sport" an - und die steht nun mal nicht objektiv fest. Daher kann ich da alle Meinungen akzeptieren.

Meine Grob-Definition wäre der Dreiklang "Bewegung", "im Freien" und "außerordentliche Höchstleistungen möglich" (die Sporthalle großzügig zu "im Freien" dazugerechnet). Denke, damit deckt man so grob alles ab, was für mich zu Sport zählt.

Schach und Billard wären demnach kein Sport. Der Leistungsgedanke ist da krass und ich finde es erstaunlich, was Menschen da leisten - dennoch sind das für mich Spiele.
Ebenso der eSport. Wenn jemand bei Pacman 3.333.360 Punkte erzielt, nötigt mir das heftigsten Respekt ab - aber Sport ist es nicht.

Motorsport und hingegen würde ich dazu zählen - alle drei Aspekte erfüllt.

Das schöne ist, dass auch die ganzen Stefan Raab-"Sportarten" wie Autoball oder Wok-WM nach dieser Definition auch kein Sport sind, da der "Leistungssgedanke" fehlt. Hier steht der Spaß im Vordergrund.

Offline Fanakick

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Re: eSport
« Antwort #8 am 08. November 2018, 20:25:27 »
Weil Fanakick und Homerclon nicht abgestimmt haben :peitsch:

Bewusst nicht, weil ich mich eben nicht gerne zwischen Schwarz und Weiss entscheide. Auch wenn ich eher bei "ja, ist ein Sport" bin.

Und weil ich eben unschlüssig bin, was die Förderung angeht (daher der Vergleich mit dem Skatclub). Diese würde oder sollte ja über Vereine laufen. Dazu muss meiner Meinung nach schon ein Nachweis der Förderung des gesellschaftlichen Lebens über die Mitglieder / Teilnehmer hinaus vorhanden sein (z.B. Nachwuchsförderung, in diesem speziellen Fall sicher kritisch zu sehen).

Offline Corns

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Re: eSport
« Antwort #9 am 08. November 2018, 20:37:46 »
Und weil ich eben unschlüssig bin, was die Förderung angeht (daher der Vergleich mit dem Skatclub). Diese würde oder sollte ja über Vereine laufen. Dazu muss meiner Meinung nach schon ein Nachweis der Förderung des gesellschaftlichen Lebens über die Mitglieder / Teilnehmer hinaus vorhanden sein (z.B. Nachwuchsförderung, in diesem speziellen Fall sicher kritisch zu sehen).

Förderung von Skatclubs?? Auf jeden Fall!  :bier:

Aber nicht aus dem Sport-Topf. Eher sowas wie "Entwicklung des ländlichen Raums", "Soziale Teilhabe" oder "Integrations-Bambi" oder so.

Offline merfis

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Re: eSport
« Antwort #10 am 09. November 2018, 01:37:20 »
Bewusst nicht, weil ich mich eben nicht gerne zwischen Schwarz und Weiss entscheide. Auch wenn ich eher bei "ja, ist ein Sport" bin.

Und weil ich eben unschlüssig bin, was die Förderung angeht (daher der Vergleich mit dem Skatclub). Diese würde oder sollte ja über Vereine laufen. Dazu muss meiner Meinung nach schon ein Nachweis der Förderung des gesellschaftlichen Lebens über die Mitglieder / Teilnehmer hinaus vorhanden sein (z.B. Nachwuchsförderung, in diesem speziellen Fall sicher kritisch zu sehen).

Dass man jetzt bei einer einfachen ja/nein Frage mehrere Auswahlmöglichkeiten braucht  :bang:. Es ist ja nicht so, dass diese Umfrage irgendwas entscheidet. Wenn man aber sich Zeit nimmt eine Antwort zu schreiben, dann kann man auch abstimmen. Da es ein Spiel-Forum ist, ist es sicherlich auch für andere interessant, wie die anderen Forenmitiglieder zum eSport stehen.

Offline Fanakick

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Re: eSport
« Antwort #11 am 09. November 2018, 13:45:48 »
Dass man jetzt bei einer einfachen ja/nein Frage mehrere Auswahlmöglichkeiten braucht  :bang:. Es ist ja nicht so, dass diese Umfrage irgendwas entscheidet. Wenn man aber sich Zeit nimmt eine Antwort zu schreiben, dann kann man auch abstimmen. Da es ein Spiel-Forum ist, ist es sicherlich auch für andere interessant, wie die anderen Forenmitiglieder zum eSport stehen.

Es gibt ja aber nicht die Antworten Ja oder Nein (abgesehen davon, dass die Frage eigentlich "Sport oder Mord?" lautet). Sondern die Antwortmöglichkeiten sind "natürlich", als ob das eine völlig lächerliche und überflüssige Frage wäre, oder "eSport sollte verboten werden", was hoffentlich ja keiner wirklich denkt, der dafür abgestimmt hat. Ich sehe schon, dass das Ganze einfach ein bisschen überspitzt und witzig formuliert ist. Aber wenn man die Diskussion dann mit einem Zitat darüber lanciert, dass die Grünen eSport fördern und besser anerkennen wollen, erlaube ich mir schon etwas mehr Differenzierung.

Und andere Forenmitglieder sehen ja, wie ich zum Thema stehe. Dafür können sie meinen Beitrag lesen. :peitsch:

Online Lupito

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Re: eSport
« Antwort #12 am 09. November 2018, 14:36:40 »
Reiten ist in eurer Aufzählung total falsch. Das erfordert ganz klar körperliche Betätigung. Die Beinmuskulatur mit welcher man das Pferd führt wird immerns beansprucht. Genauso Rücken und Nackenpartie, die richtige Haltung ist da sehr wichtig.


Ja, wirklich, wer Reiten als "nicht körperliche Betätigung" einstuft, hat selbst bestenfalls mal auf dem Holzpferd gesessen :palm:
Und wer mal nen anständigen Bogen in der Hand hatte, wird Bogenschießen auch als körperlich betätigender Einstufen, als es andere hier tun :peitsch:


eSport betrachte ich nun zwar wirklich nicht als Sport, auch wenn das teils "höchste Konzentration" erfordert (die braucht ein Chirurg ebenfalls und der gilt auch nicht als Sportler...), aber in einer Zeit, in der die Menschen nicht mal mehr während des Essens ihr verdammtes Smartphone beiseite legen können, ist es wohl die logische Konsequenz. Früher galt man als süchtiger Zocker, heute ist man eben erfolgreicher eSportler. Zeiten ändern sich.  :bang:

Offline Fanakick

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Re: eSport
« Antwort #13 am 09. November 2018, 16:44:57 »
Ja, wirklich, wer Reiten als "nicht körperliche Betätigung" einstuft, hat selbst bestenfalls mal auf dem Holzpferd gesessen :palm:
Und wer mal nen anständigen Bogen in der Hand hatte, wird Bogenschießen auch als körperlich betätigender Einstufen, als es andere hier tun :peitsch:

Ich will nicht behaupten, dass der Körper dabei nicht beansprucht wird. Habe auch schon mit Bogen geschossen und ab dem 3. Versuch keine Chance mehr, weil mein Oberarm nicht kräftig genug war. Aber das Körperliche steht bei diesen Sportarten nicht im Zentrum. Wenn es so wäre, hätten z.B. Reiterinnen überhaupt keine Chance in einer Männerkonkurrenz. Das Entscheidende ist, dass ich genauso für eSport argumentieren kann. Ich hatte vor ein paar Jahren eine PSP, aber beim Zocken sind meine Unterarme und Hände sehr schnell ermüdet. Da bräuchte es also auch körperliche Grundvoraussetzungen. Selbst beim Schach wird es spätestens dann körperlich, wenn man sich Blitz- oder Rapidpartien anschaut.

Zitat
eSport betrachte ich nun zwar wirklich nicht als Sport, auch wenn das teils "höchste Konzentration" erfordert (die braucht ein Chirurg ebenfalls und der gilt auch nicht als Sportler...), aber in einer Zeit, in der die Menschen nicht mal mehr während des Essens ihr verdammtes Smartphone beiseite legen können, ist es wohl die logische Konsequenz. Früher galt man als süchtiger Zocker, heute ist man eben erfolgreicher eSportler. Zeiten ändern sich.  :bang:

Der Chirurg misst sich ja auch nicht in einem Wettkampf, der Vergleich hinkt gewaltig. Und die letzte Aussage hat dann eher Stammtisch-Niveau, sorry.

Online Homerclon

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Re: eSport
« Antwort #14 am 09. November 2018, 17:37:07 »
Dass man jetzt bei einer einfachen ja/nein Frage mehrere Auswahlmöglichkeiten braucht  :bang:. Es ist ja nicht so, dass diese Umfrage irgendwas entscheidet. Wenn man aber sich Zeit nimmt eine Antwort zu schreiben, dann kann man auch abstimmen. Da es ein Spiel-Forum ist, ist es sicherlich auch für andere interessant, wie die anderen Forenmitiglieder zum eSport stehen.
eSport ist als Sport anzusehen, weil auch anderes als Sportart angesehen wird bei dem es genauso wenig körperliche Betätigung gibt.
Aber persönlich hab ich auch so meine Probleme es als "richtige" Sportart zu betrachten. Da ich Sport auch mit körperlicher Betätigung assoziiere und definiere. (Wenn es heißt, man soll täglich 30min Sport machen, um den Körper fit zu halten, ist damit bestimmt kein Schach oder Videospiele gemeint.^^)

Daher kann ich mich für keines der beiden Optionen entscheiden.
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