AutorThema: Back to the roots  (Gelesen 403 mal)

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Offline gordonstone

  • Hat schon mal Anstoss installiert gehabt
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Back to the roots
« Opened am 20. Dezember 2018, 16:24:43 »
Durch Zufall fand ich mein Anstoß 3 wieder und habe es sogleich auf meinem alten Netbook installiert. Umgehend wollte ich mir natürlich ein aktuelles Userfile runterziehen, doch dann dachte ich mir: "Warum nicht einfach mal wieder das pure, alte Erlebnis?" Also liebe Leser lasst mich euch mitnehmen auf eine nostalgische Reise in der ich immer wieder auch mal die vierte Wand durchbrechen werde.

Meine Reise beginnt in meinem Heimatland Österreich. Genauer gesagt in Graz. Ich wähle als Startverein den "SK Vorwärts Graz" und muss beim Anblick auf den Kader bereits das erste Mal lachen. Denn bereits jetzt zeigt sich der Humor von Anstoß 3. So dachte ich natürlich, dass dies die nicht lizensierte Version vom "SK STURM Graz" sein wird, doch falsch gedacht. Der SK Vorwärts Graz ist ein verkleideter GAK. Wo für andere Sturmfans das schon das Ende bedeutet hätte, freue ich mich umso mehr. Schließlich war ich immer schon etwas anders, denn zu jener Zeit war ich ein Roter. Allerdings hegte ich auch damals schon Sympathien für Sturm Graz. Eigentlich ein No-Go. Heute ist es eher umgekehrt, ich bin Sturmfan, der Sympathien nach wie vor für den GAK hegt. Wie und warum sich das gedreht hat, wird vielleicht ja noch einmal Thema in dieser Geschichte. Wie es dazu kam, dass ich ein Roter wurde ist schnell erklärt. Mein Vater ist ein Erzroter und kannte auch sehr viele Spieler persönlich. Sein bester Freund war schon immer ein Erzschwoaza. Daraufhin nahmen mich die beiden zuerst in die altehrwürdige Gruabn mit und schauten sich mit mir ein Spiel des SK Sturm Graz an. Sturm gegen Wiener Sportclub war das damals, wenn mich meine Erinnerung nicht täuscht. Sturm gewann 3-1. Kurz darauf nahmen die beiden mich ins Casinostadion mit. Der GAK - damals noch Zweitligist – spielte gegen Flavia Solva und gewann mit 5 oder 6 – 1. Wobei dabei wohl eines der kuriosesten Tore, die ich jemals gesehen habe viel. Es war das 5 oder 6 zu 0. Entweder ein junger Edi Glieder oder Franz Blicenec (keine Ahnung mehr, wie man den schreibt) schoss auf das Tor. Ein Lattenpendler, das Stadion jubelt, weil der Ball eindeutig hinter der Linie war, einzig der Linienrichter war anderer Meinung. Der frustrierte Leibnitzer (also Flavia Solva) Keeper dreht sich mit gehörig Wut im Bauch um und drischt die Kugel ins Netz. Erst jetzt entscheidet der Schiri auf Tor. Die GAK-Spieler jubelten bereits vorher und dem Torhüter wird sein Fehler erst bewusst, als der Stadionsprecher das Tor als Eigentor von ihm verkündet.
Nach dem Spiel sagte mein Vater zu mir: „Bua, du muasst di entscheiden, entweder Schwoaz oda Rot, wal noch Kapfenberg oda Leoben fohr ma net und a Weana wirst ma net!“ Und ich war immer schon ein Narr, schließlich kam ich auch an einem Faschingdienstag auf die Welt, deswegen wurde ich GAK-Fan, weil ich das Chaos, das dieses Spiel vermittelte noch viel unterhaltsamer fand als das Sturmspiel.
Ich überfliege den Kader, da wird mein 3 Monate alter Sohn munter und quengelt. Ich schiebe das Stubenwagerl zu mir an den Esstisch, wo ich das Netbook aufgebaut habe. Grinse zu ihm, er schenkt mir ein strahlendes Lachen. Mein Herz geht über vor Glück. Und dann erzähle ich ihm, was hier gerade passiert.
„Hey mei Bua! Dein Papa hat hier gerade das beste Computerspiel aller Zeiten ausgegraben und installiert. Ja, es gibt viele Fußballmanager und glaub mir, dein Papa hat viele von ihnen gespielt. Ja das hat er. Angefangen mit BMP also Bundesliga Manager Professional über BMH, Hattrick, DSF Fußballmanager, Ran!-Manager, der Fußballmanagerserie, Anstoß, Anstoß 2 Gold, aber das hier, das ist Anstoß 3. Das ist einfach der beste. Auch was danach kam, kann alles nicht mithalten.“
In Gedanken tauchen die Bilder auf, die ich auch mit den anderen Spielen verbinde. Mein erster Fußballmanger BMP! Ich hatte den nicht einmal selbst. Wir zockten den bei meinem besten Freund zu Hause. Bockschwer, miese Grafik, komplett verbuggte Spielszenen, aber wir liebten es. Bundesliga Mangager Hattrick spielte ich dann bei einem anderen Freund. Es war schon wesentlich einfacher, im Prinzip musste man nur einen Italiener verpflichten und dann hat man alles in Grund und Boden geschossen. Und die Spielszenen waren in einer wirklich niedlichen Comicgrafik. Hattrick blieb mir auf Grund seines Spaßmodus in Erinnerung. Allerdings fand ich schon damals den Humor zu sehr mit der Brechstange reingeprügelt. Beim DSF-Fußballmanager gab es zwar mehrere Bugs, zumindest im ersten Teil, die das Spiel einen zu einfach machten, aber der war schon ganz gut. Einer dieser Bugs war: Man holte irgendeinen vertragslosen Amateur, setzte ihn für Hausnummer 500 Mio. auf die Transferliste und kurz darauf kam ein Amateurverein und bot so um die 460 Mio. Ich hab dann einmal das Stadion komplett ausgebaut und zwar ohne dass ich eine Tribüne stehen ließ. Nach zwei Wochen musste ich zum Präsidenten, der mir die Rute ins Fenster stellte mit den Worten: „Stone! Wir haben ein Stadion mit einer Kapazität von 0 und Sie bringen es nicht einmal zur Hälfte voll!“ Was sagt man dazu? Der 98er DSF Manager war dann noch einmal eine Spur besser und war für mich lange Zeit so ziemlich der einzige ernsthafte Konkurrent zu Anstoß 2 und 3. An den RAN Manager oder RAN Trainer kann ich mich eigentlich nur erinnern, weil das Training in realen Videosequenzen stattfand. Was ich einfach persönlich ganz interessant fand, weil ich ja auch selbst aktiv spielte und mal andere Trainingseinheiten, als die unserer Trainer kennenlernte. Dann gab es noch den Bundesligamanager aus dem dann glaub ich die Fußballmanagerserie hervorging als eben jemanden aus der Anstoßserie abwarb. Oder so. Egal. Der Bundesligamanager war auch ganz ordentlich, aber was allen fehlte, das war der Witz den die Anstoßserie hatte. Teil eins bereits. Oh Mann! Ich kann mich noch erinnern, dass ich das Spiel als Diskettenversion erwarb, weil ich noch kein CD-Rom-Laufwerk hatte. 4 oder 6 Disketten waren das. Das könnte ich jetzt natürlich recherchieren, allerdings ist das eine Geschichte über Erinnerungen und da sind gefühlte Wahrheiten authentischer. Ich könnte glatt für den Spiegel schreiben. Jedenfalls war ich total beeindruckt von den Spielszenen, die Anstoß bereithielt. Das Spiel selbst war sicherlich der schwerste Manager, den ich zum damaligen Zeitpunkt gespielt habe. Geld war knapp und man gab es eigentlich fast ständig dafür aus, dass das Spielfeld keinem Kartoffelacker glich. Man hatte kleine Kader und wenn der Verletzungsteufel wütete, war man am verzweifeln, weil man sich neue Spieler, die auch Sinn machen würden, sich einfach erst viel später leisten konnte. Jedenfalls gab es bei den Spielszenen immer wieder einmal die Szene, wie sich ein Keeper mutig in den Schuss warf und dann ein Stürmer frustriert und fuchsteufelswild auf dem Torhüter herumsprang. Das war so absurd und komisch, dass ich wusste, es geht mir hier gerade wie eben mit dem GAK. Ich verliebte mich. Dann kam Anstoß 2 und Anstoß 2 Gold und das Spiel wurde zugänglicher, aber baute den Humor noch weiter aus ohne gänzlich in Slapstick zu versinken. Und dann kam Anstoß 3 und es war für mich der Gipfel. Warum wird sicherlich noch in dieser Geschichte zur Genüge vorkommen. Anstoß 4 danach war für mich eine Katastrophe! Die Fußballmanagerserie war dann später meine Ersatzdroge und war vom spielerischen manchmal sogar besser als Anstoß 3. Ich mochte das ganze Micromanagement. Der Segamanager gefiel mir zwar auch, weil er sich aufs wesentliche konzentrierte und etwas mehr Realismus lieferte. Allerdings war er so komplex, das er sich für ein lockeres Zocken zwischendurch nur mäßig eignete. Heilige Scheiße! Jetzt hab ich ja komplett den Faden verloren! Und ihr sagt auch nix, dass ich so ins Schwafeln komme. Ja, könnt ihr ja auch nicht. Also wird das wohl hier öfter passieren. Damit müsst ihr wohl leben. So zurück zum Thema.
Mein Sohn grinste mich an als ob er wüsste, dass sein Papa hier das beste Spiel zocken würde und er ihn daran teilhaben lassen wird. Ich grinste stolz und zufrieden.
„Schau Bubi! Das ist meine Mannschaft im Tor da Franz Almer. Ja, den kennt dein Papa sogar persönlich.“
Und wieder tauchen die Bilder in meinem Kopf auf. Und wieder werde ich ausholen, also wer will kann sich ruhig zwischendurch was zu trinken holen, denn das wird wieder ein bisschen dauern. Wie bereits erwähnt, war ich als Kind und Teenager glühender GAK-Fan. Obwohl, nein, die Salzburgstory werde ich später einwerfen. Also ich war ein Roter. Und ich war selbst Torhüter. Ich wollte sogar immer ins Tor. Wie gesagt, ich bin eben ein Narr. Meine Fußballkarriere begann im Nachbarort, weil mein bester Freund eben dort spielte. Also wollte ich auch für St. Kathrein meine Schuhe schnüren und nicht für Passail, obwohl da viele Freunde spielten. Aber mein bester Freund Ewald spielte eben in Kathrein. Ich kam zum ersten Training. Mit 9 bei der U12. Und ich wollte unbedingt ins Tor. Also stellte mich mein Trainer eben dorthin. Es folgte mein erstes Schusstraining in der Perspektive als Keeper. Meine Teamkameraden waren fast alle wesentlich älter als ich und spielten schon länger. Sie knallten mir die Bälle um die Ohren. Soweit ich mich erinnern kann, hielt ich keinen einzigen Ball und mein Trainer blies das Experiment ab. Todtraurig ging ich mit meinen grünen Uhlsporthandschuhen in die Kabine. Aber das Fußballspielen aufgeben kam gar nicht in Frage, dann spiel ich halt am Feld. Ja, meine Karriere lief andersrum, als die anderer Torhüter. Am Wochenende folgte das erste Spiel und ich durfte mangels Personal beginnen. Und zwar als Stürmer. Noch während der ersten Hälfte beorderte mich mein Trainer ins Mittelfeld mit den Worten: „Du bist kein Stürmer, du spielst jetzt im Mittelfeld.“ In der Halbzeitpause beorderte er mich noch eine Reihe zurück. Wieder mit den Worten: „Du bist kein Mittelfeldspieler, du spielst Außendecker!“ Und das war ich dann die restliche Herbstsaison. Außendecker. Eine Bezeichnung, die es heute gar nicht mehr gibt. Bei Anstoß 3 war das der Manndecker. Und genau das machte ich auch. Ich stand den Stürmern quasi auf den Zehen. Damals war mein körperliches Erscheinungsbild ja auch noch gänzlich anders als heute. Ich war in der Schulklasse bereits der kleinste Junge und hier spielte ich gegen Burschen, die teilweise 3 Jahre älter waren als ich. Ich wuchs erst viel später so richtig an und kam auf mein Gardemaß mit 186 cm. Wenn ich gegen Freunde spaßhalber spielte, hätte sich keiner vorstellen können, dass ich jemals Verteidiger spielen würde. Aber gegen Freunde ging ich auch bei Spaßkickereien nie wirklich in den Zweikampf, weil ich einfach keinen Freund verletzen wollte. Aber in der Meisterschaft und im Training war die Schonzeit vorbei. Ich war lästig, bissig, aggressiv und spielte mit viel Hirn für einen 9-jährigen. Manchmal übertrieb ich es auch. Wie zum Beispiel beim ersten Spiel, das meine Mutter als Zuschauerin verfolgte. Meine Eltern waren beide berufstätig. Mein Vater war Versicherungsmakler und meine Mutter besaß ein Modegeschäft, daher waren auch beide oft am Wochenende beruflich eingespannt und so dauerte es bis zum ersten Schneefall bis eben meine Mutter das erste Mal ein Spiel von mir sah. Für andere Mannschaftskollegen wäre das wohl ein größeres Problem gewesen, wenn ihre Eltern so selten zu einen Spiel kamen, ich fand mich aber damit schnell ab.
Jedenfalls fiel bereits der erste Schnee und wir spielten gegen die hoch favorisierten Weizer. Wir waren selbst zwar noch ungeschlagen, aber die Weizer kamen eben aus der Bezirkshauptstadt und schossen im Normalfall alles weg. Wir hielten gut mit. Dann hatten wir einen Eckball, alle waren aufgerückt und ich sicherte auf der Mittellinie. Der Eckball wurde abgefangen und die Weizer fuhren einen Konter. Drei Burschen liefen auf mich zu und ich hatte keine Unterstützung. Ich wusste, dass das ein Tor werden würde, also griff ich zu einer sehr kreativen Maßnahme. Ja sogar im wahrsten Sinne des Wortes! Ich griff auf den Boden, schnappte mir einen Batzen Schnee, zielte auf den Jungen, der den Ball führte und warf ihm den Batzen ins Gesicht. Ich war selbst überrascht, dass ich ihn traf. Er ging zu Boden und fing an zu heulen, die Memme. Der Schiri pfiff und gab mir die blaue Karte. (Ich weiß nicht, ob das heute noch im Jugendfußball üblich ist, aber damals gab es im Jugendbereich statt der gelben eine blaue Karte und man musste für eine Zeitspanne abhängig von der Altersklasse um einen dezimiert weiterspielen). Frech sagte ich noch zum Schiri, wo denn im Regelbuch steht, dass ich ihn nicht mit einem Schneeball anschießen darf. Er entgegnete mir schroff, dass das unter Tätlichkeit fallen würde und wenn ich nicht gleich still bin, dann gibt er mir rot! Ich ging vom Platz. Ich sah, dass sich meine Mutter gerade ein bisschen schämte, aber mein Trainer lobte mich mit folgenden Worten: „Guat gmocht, des war sunst a Tirl wordn.“ Woraufhin sich meine Mutter sichtlich entspannte.
Aber jetzt bin ich schon wieder irgendwo gelandet, wo ich gar nicht hin wollte! Aber damit sich der Kreis schließt, erzähle ich jetzt einfach noch ein bisschen von meiner kindlichen Fußballkarriere weiter. Zur Frühjahressaison wechselten mein bester Freund und ich nach Passail, weil wir eben in Passail mehr Freunde hatten. Dort spielte ich das Frühjahr noch Mitte-Mitte, wie mein Trainer zu sagen pflegte. Quasi Achter würde man heute sagen. Ich glänzte mit etlichen Torvorlagen, schoss aber selbst kein einziges. Nicht einmal im Training erzielte ich viele Tore. Wenn dann wollte ich einfach schöne oder zumindest spektakuläre Tore schießen. In den Winkel, volley oder per Kopf. Heute muss ich über so eine Einstellung wirklich lachen, aber damals war mir das wirklich wichtig. Das gipfelte in einer Partie als ich sogar den Torwart ausgespielt habe und nur noch ins leere Tor einschieben hätte müssen, aber noch einmal quer legte, weil mir das Tor nicht schön oder spektakulär genug war. Aber ich träumte weiterhin davon Goalie zu sein. Ich verehrte inbrünstig Otto Konrad, Michi Konsel, Franz Almer und vor allen anderen Pascal Olmeta. Der Typ war so gut und so verrückt und so spektakulär. Ich wollte auch so sein. In der darauffolgenden Saison wurde der bisherige Cotrainer unser Cheftrainer. Mein Onkel und selbst Goalie. Klar, war auch er mein Vorbild. Ich glaube, das habe ich ihm allerdings noch nie gesagt, das sollte ich mal nachholen. Und er stellte mich dann ins Tor. Und wurde mein größter Förderer. Aber das möchte ich später noch einmal aufgreifen.
Kommen wir zurück zum Kern der Story. Wie bereits erwähnt, war Franz Almer einer meiner Vorbilder und wie ebenfalls kurz erwähnt, kannte mein Vater so gut wie alle GAK-Spieler persönlich. Mein Papa nahm mich als Knirps oft mit zum Eishockeyschauen. Allerdings nicht nach Graz, sondern nach Zeltweg. Warum, weiß ich eigentlich gar nicht mehr. Jedenfalls wollten wir wieder einmal nach Zeltweg Eishockey anschauen. Ich war bereits fertig umgezogen, während mein Papa sich noch fertig machte, da klopfte es an der Balkontür. Oft nahmen wir Freunde von Papa mit zum Spiel, daher ging ich davon aus, dass eben wieder ein Freund anklopft. Und so war es auch. Mir stand allerdings der Mund gefühlt bis zu den Knien offen als ich die Balkontür öffnete und Franz Almer dastand.
„Hallo! Servas! Is dein Papa do?“
“San Sie da Franz Almer?”
„Jo. Is dei Papa do?“
Ich nickte nur noch, weil ab diesem Zeitpunkt konnte ich nicht mehr sprechen. Wie ihr vermutlich mitbekommen habt, schwafel ich aber sonst sogar viel. Aber an diesem Abend bekam ich kein Wort mehr raus. Mein Papa grinste als er aus dem Bad kam. Der Fuchs hat mir gar nichts vorher davon erzählt, dass uns Franz fuckin Almer begleiten wird. Klar, mein Paps stellte mich bereits vorher schon anderen Spielern vor. Franz Blicenec hat mir sogar mal ein Schnitzel gezahlt (einer der wenigen Momente, wo er scheinbar mal flüssig war). Aber Franz Almer! Für ihn schien das Normalität zu sein, dass kleine Jungs einfach die Sprache in seiner Gegenwart verloren. Doch nach diesem Abend habe ich gelernt, dass auch Idole Menschen aus Fleisch und Blut sind. Und es dauerte einige Jahre bis mich wieder jemand so sprachlos machte.
Ich würde euch heute gerne noch mehr erzählen, allerdings muss ich los. Ich treffe mich mit ein paar Freunden zum Hallenkicken. Aber es geht hier bald weiter. Versprochen.