AutorThema: Fragen zu meiner Karriere  (Gelesen 334 mal)

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Offline Bertserker

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #15 am 22. Mai 2020, 16:34:14 »
Trainingsleistung ist mir noch gar nicht aufgefallen. Also irgendwann sicher mal. Aber da hab ich das letzte Mal wahrscheinlich vor 10 Jahren mal kurz reingeschaut. :)
Notenschnitt habe ich auch nie beachtet.

Das würde doch bedeuten, dass die Spieler noch irgendwelche geheimen Eigenschaften haben. Daran mag ich eigentlich gar nicht glauben. Ist da was bekannt zu?
Ich wollte auch mal einen Spitzel aufs Team loslassen. Der wollte aber nicht. Wann kann man den Spieler dazu überreden und macht das überhaupt Sinn?
Es gibt Spieler, die gut zusammen spielen können usw. Wie wirkt sich das denn aus?

Ich hab auch mal bissel mit provozieren, treten gespielt. Aber hab da noch keine Folgen gesehen. Wann macht das Sinn? Bei den passenden Charaktereigenschaften der Gegner nehme ich an?

Online Homerclon

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #16 am 22. Mai 2020, 17:11:01 »
Das würde doch bedeuten, dass die Spieler noch irgendwelche geheimen Eigenschaften haben. Daran mag ich eigentlich gar nicht glauben. Ist da was bekannt zu?
Nichts handfestes, nur Vermutungen und Theorien.
Zitat
Ich wollte auch mal einen Spitzel aufs Team loslassen. Der wollte aber nicht. Wann kann man den Spieler dazu überreden und macht das überhaupt Sinn?
Hoher Autoritätswert soll dabei helfen. Hab aber noch nie jemand zum Spitzel machen müssen. Wenn nicht irgendwelche Team-Interna bei der Presse landen, sollen Spitzel auch keinen nutzen haben. Das Team-Interna bei der Presse landen, hatte ich noch nicht, scheint also sehr selten zu passieren, evtl. auch an Bedingungen geknüpft (bspw. das man unfair spielt, möglicherweise brauchte es auch unzufriedene Spieler).

Zitat
Es gibt Spieler, die gut zusammen spielen können usw. Wie wirkt sich das denn aus?
Sichereres Passspiel. Ideal sind dabei Mittelfeld und Stürmer. So landen Pässe und Flanken mit höherer Wahrscheinlichkeit beim Adressat.

Zitat
Ich hab auch mal bissel mit provozieren, treten gespielt. Aber hab da noch keine Folgen gesehen. Wann macht das Sinn? Bei den passenden Charaktereigenschaften der Gegner nehme ich an?
Ja, das braucht passende Eigenschaften beim Ziel.
Eine Mimose kann man durch umtreten negativ beeinflussen, bei einem angeschlagenen Spieler kann es die Verletzung verschlimmern.
Ein Hitzkopf zu Provozieren kann dazu führen das dieser mit Rot vom Platz fliegt. AFAIK besteht dabei aber auch das Risiko, das der Hitzkopf einen Spieler verletzt.

Nur weil ich jetzt das blutjunge Stürmerjuwel mit Talent "Riesig" und sehr niedriger Spielstärke in der Startelf bringe in einem 4-3-3 System um die Mannschaftsstärke zu senken, der z.B. nur nominell siebter, achter oder gar nur neunter Stürmer im Kader ist, wird daraus ja noch keine "komische Aufstellung", wenn man ansonsten auch 4-3-3 spielt.

Ich meinte jetzt eher Fälle, wo man 40, oder mehr, Punkte stärker ist. Da reicht es nicht immer 1-2 Stars durch schwache Nachwuchsspieler zu ersetzen.
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Offline Bertserker

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #17 am 22. Mai 2020, 18:01:23 »
Was zum Geier ...


Offline Ueberflieger

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #18 am 23. Mai 2020, 01:08:17 »
Was zum Geier ...
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Offline SIX

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #19 am 23. Mai 2020, 01:12:23 (Letzte Änderung am 23. Mai 2020, 01:14:37) »
Was zum Geier ...

Bei der Kalkulation vor der Saison 2 Millionen in die medizinische Abteilung zu investieren reduziert die Verletzungswahrscheinlichkeit der Spieler.
Meinen Beobachtungen nach zählt die investierte Summe wenn man sie verändert allerdings erst für die nachfolgende Saison, nicht schon in der Saison für die man gerade die Kalkulation macht.
Das Selbe gilt für die Investitionen in die Jugend- und Amateurabteilung, auch hier wird die Summe anscheinend erst in der nachfolgenden Saison dann tatsächlich investiert.

Laut Lösungsbuch sollen wohl schon 1,7 Millionen Investition in die medizinische Abteilung ausreichen, ich persönlich stecke da allerdings ausnahmslos immer 2 Millionen rein, auch in der Regionalliga bzw. in der dritten und vierten englischen Liga.
Der Bau einer Rehaklinik reduziert zudem die Dauer von Verletzungen, Kostenpunkt glaube 8 Millionen. Das ist stets eines der ersten Gebäude auf die ich spare neben der Fernsehanstalt für höhere Sponsorenangebote. Auch der Flughafen ist ein sehr starkes Gebäude auf dem Vereinsgelände, der erhöht die Siegchancen bei Auswärtsspielen um glaube 20% in jedem Auswärtsspiel sobald er fertig ist, der ist mit glaube 20 Millionen allerdings auch recht teuer, zumindest dann wenn man noch Dritt- oder Viertligist ist.
Ab der zweiten Liga ist die Finanzlage meist ja schon deutlich besser, zumindest bei mir.

Daneben sollen auch hohe Investitionen in Doping, was durch den Bau eines Dopinglabors möglich ist, die Dauer von Verletzungen reduzieren. Ich persönlich kann dazu nur wenig sagen, da ich stets keinerlei Doping nutze.

Was ich ansonsten noch vergessen habe, wenn man mit Härte "Gewalttätig" spielt, soll man Gegner mit niedrigem Siegeswillen einfacher besiegen können, in dem man ihnen den Schneid abkauft durch die hohe Härte, allerdings hagelt es da bei nicht wenigen Schiedsrichtern auch reichlich Karten, da gibt es für manches überharte Einsteigen auch mal glatt Rot und Platzverweise durch Gelb-Rote Karten sind ebenso keine Seltenheit, hier sollte man zwingend Spieler die bereits mit Gelb vorbelastet sind zur Halbzeit und/oder ab der 61. Minute auswechseln.
Ich persönlich spiele schon länger ausschließlich "Gewalttätig", einfach aus dem Grund weil es den sportlichen Schwierigkeitsgrad erhöht, wenn man hier und da mal 1-2 Platzverweise pro Spiel bekommt. 

Offline renao

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #20 am 23. Mai 2020, 22:57:42 »
Puh, gerade meine erste Saison bei den FCK-Amateuren von 1999 durch - Miro Klose ist echt ein Geheimtipp für den Sturm, falls den keiner auf dem Zettel hat ;)

Nach dem zweiten Platz in der ersten Saison bin ich nun gerade etwas misstrauisch inwiefern es sinnvoll ist, weiterhin beim Klub zu bleiben.

Ich habe genug finanzielle Mittel, arbeite manch' Spieler mit riesigem Talent von niedrigen Stärken nach oben, allerdings ist es natürlich doof, dass in A3 so ein paar Gameplay-Elemente echt nicht gut gealtert sind (bspw. die Spielstärken-Begrenzung je Liga).

Zudem ist die erste Mannschaft auch Vizemeister geworden und ich sehe aktuell keine Perspektive vielleicht mal den Job von Team #1 zu übernehmen :/

Jemand einen Tipp in welche Richtung ich gehen sollte?!

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #21 am 24. Mai 2020, 11:25:30 »
Bleib noch min. zwei Jahre. Es kommt immer wieder vor, dass überlegene Teams in der ersten Liga ein Seuchenjahr erwischen. Daher muss die Vize-Meisterschaft der ersten Mannschaft nicht bedeuten, dass es keine Perspektive gibt. Und je mehr tolle Talente Du bis dahin auf Stärke 7 bringst, desto mehr profitierst Du dann als Trainer der ersten Mannschaft.

Offline SIX

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Re: Fragen zu meiner Karriere
« Antwort #22 am 24. Mai 2020, 12:38:34 »
Puh, gerade meine erste Saison bei den FCK-Amateuren von 1999 durch

Ich habe genug finanzielle Mittel, arbeite manch' Spieler mit riesigem Talent von niedrigen Stärken nach oben, allerdings ist es natürlich doof, dass in A3 so ein paar Gameplay-Elemente echt nicht gut gealtert sind (bspw. die Spielstärken-Begrenzung je Liga).

Jemand einen Tipp in welche Richtung ich gehen sollte?!

Etwa 10 Jahre bei den FCK Amateuren bleiben, denn während dieser Zeit "normalisiert" sich die Gesamtstärke der Regionalliga auf ein etwas mehr herausforderndes Niveau.

Daneben ein möglichst realistisches Transferverhalten an den Tag legen, also seine Spieler bei Angeboten von Regionalligisten mit dem Ziel in absehbarer Zeit mal den Aufstieg in die 2. Liga zu schaffen stets zu verkaufen, daneben auch an ausländische Klubs mit Europa-League und Champions-League Ambitionen verkaufen, ebenso natürlich an Zweit- und Erstligisten.

Zusätzlich sich selbst einschränken was die Spielstärke von Neuverpflichtungen angeht um in dann ca. 10 Jahren eine zumindest sportlich deutlich herausfordernde Regionalliga zu haben.

Und nach ca. 10 Jahren sich dann ein Ziel setzen wie z.B. zweimal oder dreimal in Folge einen Aufstiegsplatz belegen zu müssen für einen Vereinswechsel zu einem Regionalligisten um dann den Zweitligaaufstieg dort anzugehen. Dann einfach nach dem zweiten oder dritten Belegen des Aufstiegsplatzes den Vertrag auslaufen lassen und ca. 6 Monate auf passende Angebote von Regionalligisten warten.

Eine andere Option wäre einen neuen Spielstand anfangen und einen "Dorfverein" wählen mit ca. 2.000 bis 4.000 Zuschauer an Stadionkapazität, was für mehr wirtschaftliche Herausforderung sorgen kann.

Alternativ kann ja auch zielgerichtet dann nach ca. 10 Jahren zu so einem "Dorfverein" gewechselt werden, was allerdings mehr als ca. 6 Monate der Arbeitslosigkeit erfordern kann, bis das passende Angebot kommt, schließlich müssen diese Verein in der Regel in den Userfiles ja erstmal aufsteigen in die Regionalliga.

Nach ca. 10 Jahren kann dies dann parallel sowohl sportlich als auch wirtschaftlich herausfordernder sein.

Das A und O ist für mich persönlich stets ein möglichst realistisches Transferverhalten, gerade als Zweitvertretung der Profiklubs oder als "Dorfverein" die eigenen Spieler an die Regionalliga-Größen wie:

- Braunschweig
- Duisburg
- Karlsruhe
- Ingolstadt
- Rostock
- Chemnitz

etc., bei Abwerbungsangeboten auch stets abzugeben, was gepaart mit entsprechend harten Regeln bei Neuverpflichtungen nach ca. 10 Jahren dann auch für eine größere sportliche Herausforderung sorgt.

Die ersten +/- 5 Saisonen sind aus meiner Sicht einfach die Aufwertungen von jungen Spielern viel, viel zu übermächtig in A3 und gerade die Zweitvertretungen der Profiklubs verfügen ja meist über sehr viele junge Spieler, was das Ganze einfach sportlich ziemlich einfach werden lässt in den ersten paar Saisonen.

Wenn dann nach ca. 10 Jahren mal der ein oder andere ehemalige Zweitligist und teils gar ehemalige Erstligist in der Regionalliga spielt und ausnahmslos 7er und 8er gepaart mit einzelnen 9er und 10er Spieler in der Startelf hat und die ursprünglichen Regionalligisten bis auf die 4 Aufsteiger auch nahezu ausnahmslos 7er Spieler in der Startaufstellung haben, maximal gepaart mit einzelnen 6er Spielern, dann ist die sportliche Herausforderung meiner Erfahrung nach eine gänzlich andere.

Insbesondere dann wenn man sich selbst entsprechend einschränkt bei Neuverpflichtungen und Jugendförderung und mit der Nachwuchstruppe aufläuft, wo dann nicht selten diverse 4er und 5er Spieler in der Startaufstellung auflaufen, nachdem man seine Leistungsträger mal wieder an die Konkurrenz und zu ausländischen Klubs abgeben musste.