Erfrischende Randnotiz einer belanglosen PK
In der all-dienstäglichen Pressekonferenz der 3. FCSS konnte sich Manager Prinz Olli neben dem allgemeinen Geschwätz einen Kommentar zur Kündigung der FanBabe-Agentur nicht verkneifen:
,,Die Nachricht von der fristlosen Trennung zwischen der Agentur Only4Fans und der AJFM hat uns natürlich erschüttert – allerdings in etwa so sehr wie lauwarmes Bier beim Kreisligagipfel.
Wenn wir ehrlich sind, war die Auswahl an FanBabes in den vergangenen Jahren zunehmend unbefriedigend. Der geneigte Fußballfan verbindet mit dem Begriff ´FanBABAE´ gewisse Erwartungen, die leider nicht immer erfüllt werden konnten. Wir hätten uns insgesamt etwas mehr Einsatz, etwas mehr Leidenschaft und – das muss an dieser Stelle erlaubt sein – auch etwas mehr Haut gewünscht.
Besonders kritisch sehen wir den zuletzt grenzwertig hohen Anteil männlicher FanBabes. Wir sind ein weltoffener Verein und stehen für Vielfalt, aber wenn bei der monatlichen FanBabe-Wahl die Bartdichte höher ist als der Glamourfaktor, darf man schon die eine oder andere strategische Frage stellen.
Vor diesem Hintergrund kommt die Kündigung der Zusammenarbeit nicht völlig überraschend. Man könnte sogar sagen: Sie erfolgt mit einer Konsequenz, die wir uns bei mancher Besetzungsliste bereits früher gewünscht hätten.
Unser Dank gilt selbstverständlich dem letzten verbliebenen FanBabe, das die Fahne bis auf Weiteres hochhalten soll. Für die Zukunft hoffen wir auf einen Neustart mit klarerem Profil, mehr Attraktivität und einem Auswahlverfahren, das den Namen FanBabe wieder etwas wörtlicher auslegt."
(Prinz Olli / Mi., W37 S99)
In der all-dienstäglichen Pressekonferenz der 3. FCSS konnte sich Manager Prinz Olli neben dem allgemeinen Geschwätz einen Kommentar zur Kündigung der FanBabe-Agentur nicht verkneifen:
,,Die Nachricht von der fristlosen Trennung zwischen der Agentur Only4Fans und der AJFM hat uns natürlich erschüttert – allerdings in etwa so sehr wie lauwarmes Bier beim Kreisligagipfel.
Wenn wir ehrlich sind, war die Auswahl an FanBabes in den vergangenen Jahren zunehmend unbefriedigend. Der geneigte Fußballfan verbindet mit dem Begriff ´FanBABAE´ gewisse Erwartungen, die leider nicht immer erfüllt werden konnten. Wir hätten uns insgesamt etwas mehr Einsatz, etwas mehr Leidenschaft und – das muss an dieser Stelle erlaubt sein – auch etwas mehr Haut gewünscht.
Besonders kritisch sehen wir den zuletzt grenzwertig hohen Anteil männlicher FanBabes. Wir sind ein weltoffener Verein und stehen für Vielfalt, aber wenn bei der monatlichen FanBabe-Wahl die Bartdichte höher ist als der Glamourfaktor, darf man schon die eine oder andere strategische Frage stellen.
Vor diesem Hintergrund kommt die Kündigung der Zusammenarbeit nicht völlig überraschend. Man könnte sogar sagen: Sie erfolgt mit einer Konsequenz, die wir uns bei mancher Besetzungsliste bereits früher gewünscht hätten.
Unser Dank gilt selbstverständlich dem letzten verbliebenen FanBabe, das die Fahne bis auf Weiteres hochhalten soll. Für die Zukunft hoffen wir auf einen Neustart mit klarerem Profil, mehr Attraktivität und einem Auswahlverfahren, das den Namen FanBabe wieder etwas wörtlicher auslegt."
(Prinz Olli / Mi., W37 S99)
