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[AJFM] Pressemitteilungen

Begonnen von Schappi, 25. März 2012, 12:34:06

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Schappi und 1 Gast betrachten dieses Thema.

Willi_1FCW

Saargenhaft und Waldseite trennen sich 2:2 Unentschieden

Zeitung: Saarländer Sonderausgabe
von Günni Grünschnabel

Hurra, das ganze Dorf war da! 1.383 Zuschauer "saarhen" in Saarbrücken, im "saargenumwobenen" Stadion Sumpfmoor Tümpel, das Freundschaftsspiel zwischen dem ortsansässigen Saargenhaft CF und dem 1.FC Waldseite.

Nach dem grausamen Auftritt von De Randfichten kann uns nichts mehr schocken. Der Schiedsrichter gab den Ball frei, den Anstoß führte der 1.FC Waldseite aus.

"Hinter Dir, ein dreiköpfiger Affe!", rief Rechtsaußen Weiss vom 1.FC Waldseite seinem verdutzten Gegenspieler zu und stürmte Richtung Tor. Sein Gewaltschuss aus 25 Metern landete genau in den Winkel! TOOOR! Damit stand es auf der Anzeigetafel 0:1 für die Gäste aus Köpenick.

In Minute 41. Minute gab Trylater, Trainer von Saargenhaft CF, seinem Spieler Aulenbacher einen Kompass, damit er den Weg zum Tor besser findet. Und das scheinte zu funktionieren! Er stürmte allein auf Torwart Beckenbauer zu... Flachschuss aufs rechte Eck... unhaltbar! TOOOR! Neuer Spielstand: 1:1. Damit es in die Halbzeit.

Mit leichten Vorteilen beim Ballbesitz, ging Siebtligist Waldseite Köpenick beachtlich gegen den Tabellen 13. der 3.Liga zu Werke.

Erst kurz vor dem Spielende fielen zwei weitere Treffer.  Waldseiten-Stürmer Meier, der in der Liga häufig das Nachsehen hat, nutzte seine Chance zum 1:2, ehe "Blinky Kar" Mickel zum 2:2 Endstand einschob und den Saarländern noch gerade so ein Unentschieden rettete. Dass beide Vereine vier Ligen trennen, war zu keinem Zeitpunkt zu erkennen.

Stürmer 'Wichael' Mendler, der in 7 Ligaspielen bereits "Saarge und Schreibe" 14 Tore erzielte war das gesamte Spiel blass geblieben. Vielleicht lag es an der starken Defensive der Gäste, die einen hervorragenden Job machte. Vielleicht stand er in diesem Testspiel auch gar nicht auf dem Spielfeld, wir wissen es nicht genau.

Die Köpenicker blieben somit erstmalig bei einem Testspiel ohne Niederlage. Hier wächst mehr und mehr etwas großartiges zusammen. Nicht schlecht, Herr Specht!

(Willi_1FCW / Do., W13 S96)
Saison 96 - Anfängerliga Ost
1. FC Waldseite Köpenick

"Dass wir keinen Zauberfußball spielen, das wissen wir  und deswegen machen wir das,
was wir können, und das haben wir gut gemacht" S.Baumgart:schal:

Willi_1FCW

0:6! 1.FC Waldseite Köpenick deklassiert Meuselwitz

Zeitung: Fußball-Monat
von Sigbert Siehtnichtgut

Am 8. Spieltag der Anfängerliga Ost verschlung es den 1. FC Waldseite Köpenick zum Auswärtsspiel nach
Meuselwitz.

Wissenswertes:
Die Kleinstadt liegt zwischen Altenburg im Südosten und Zeitz im Nordwesten sowie Gera im Südwesten und Leipzig im Nordosten.

Der Auswechseltorwart der Meuselwitzer fungierte zusätzlich als Einlasser, Kassierer und wer konnte es ahnen !? Als Maskottchen. Sein Kostüm mindestens zwei Nummern zu klein - eine zierliche völlig versüffte Maus - in der er ununterbrochen Gassenhauer und verhältnismäßig lange Witze ins Mikrofon posaunte... Ein Blick über den Dorfplatz ließ schnell erkennen, hoffentlich wird er demnächst eingewechselt!

Da die Gäste erneut offensiv und sehr abschlussfreudig zu Werke gingen, führte man nach 34 Spielminuten mit 0:5!

Erneut ein Gebet an den Meuselwitzer Trainer, wenigstens in der zweiten Hälfte seinen Ersatztorwart zu bringen. Die Witze wurden immer nervtötender und ließen die ersten Dorfsäufer davon torkeln... Verrückt, es lag nicht am Spielergebnis!

-Anmerkung-
Da es dem hiesigen Autor noch vor Wiederanpfiff mächtig im Magen drehte, musste umgehend die sanitäre Einrichtung im Ortszentrum aufgesucht werden. Es ist vielleicht noch etwas zu früh, um die vor Anpfiff verspeiste Bratwurst dafür verantwortlich zu machen.

Auf Nachfrage - was mit dem Lokus im Vereinsheim sei, bekam ich zu hören: "Riechste doch!"

Mit der Annahme - auch hier düngt Jauchewagenfahrer Norbert, die umliegenden Felder erst 20 Minuten vor Anpfiff, um den Gästevereinen einen netten Empfang zu bereiten - muss ich der Einzige gewesen sein...  

Beim immer schneller werden, da sich bereits die ersten feuchten Töne bemerkbar machten... ein letzter Blick auf die Anzeigetafel... Es blieb beim 0:5. "Hier brennt nichts mehr an, außer die Bratwürste", dachte ich mir, die dank des Maskottchens, seit Spielminute 8 nicht mehr gewendet wurden!

Aus der Ferne hörte ich, dass Schiri Sigmut Bierkrug  zum Pausenschnaps pfiff.

NACHTRAG

Spielinfo

(17.)  0:1 MS Kempe
(21.)  0:2 RS Alpers
(21.)  0:3 MS Kempe
(28.)  0:4 RS Alpers
(34.)  0:5 LS Fetsch
(50.)  0:6 MS Kempe

Anmerkung - Zwischen dem 0:2 und 0:3 lag eine lange Bierdusche der ca. 20 mitgereisten Köpenicker Ultras vom Stienitzsyndikat. Bevor, der in den Himmel geworfene Gerstensaft wieder auf dem Boden aufkam, klingelte es erneut im Gehäuse der Sachsen.)

Die Meuselwitzer kassierten ihre zweite Saisonniederlage und was für eine! Nach dem 7. Spieltag stand man bei gerade einmal 2 Gegentoren! Nun fingen sich die Meuselwitzer innerhalb von 90 Minuten gleich 6 Tore!

Die Köpenicker vom 1.FC Waldseite bleiben unverändert Tabellenführer mit nun stabilen 18 Punkten und einer wahren Offensivmacht in der noch jungen Saison. Die 24 Saisontore erzielten ausschließlich Spieler aus dem Angriff.

(Willi_1FCW / Sa., W14 S96)
Saison 96 - Anfängerliga Ost
1. FC Waldseite Köpenick

"Dass wir keinen Zauberfußball spielen, das wissen wir  und deswegen machen wir das,
was wir können, und das haben wir gut gemacht" S.Baumgart:schal:

Baron

München ist blau weiß gold!

Zwei Derbys, zwei Siege. Die Münchner Verhältnisse wurden klar gestellt.

Kniet vor dem Thron eures Barons.

Widerstand ist zwecklos.

(Baron / Mi., W18 S96)

Anstoss-Preuße

500x Rudi

Im Alter von 33 Jahren wird Rudi Alefelder heute Abend zum 500. Mal für Königsberg auflaufen. Das Duell gegen Hainstadt wird sein 307. Ligaspiel im Trikot der Preußen sein.
Mit seinen weiteren Stationen Greifswald und Saalfeld bestritt er dann bereits insgesamt 840 Spiele in seiner Karriere. Über seine Zukunft ist aber noch nichts gesichert. Bleibt er in Königsberg, beendet er seine Karriere oder sucht er tatsächlich noch einmal eine neue Herausforderung?
Egal wie sich Rudi entscheiden wird, heute Abend bekommt er feierlich einen großen Kasten Bier überreicht.

Lass es dir schmecken, Rudi!

(Anstoss-Preuße / Mi., W19 S96)
Die Preußenfische (Dascyllus) sind eine Gattung der Barschartigen, die aus zehn Arten besteht.

Willi_1FCW

Köpenicker Machtdemonstration im Feindesland – Hohenschönhausen wieder nur Statist

Zeitung: Waldseiten-Echo
von Schmitte Schmierfink

Wenn zwei Vereine aufeinandertreffen, die sich seit den 60er Jahren lieber aus dem Weg gehen würden als sich die Hand zu geben, dann ist Feuer garantiert. Durch die von der ,Stasi' geschenkten Meisterschaften wurden die Hohenschönhausener mehr als unbeliebt.

Das Ligaspiel zwischen Hohenschönhausen und dem 1. FC Waldseite Köpenick wurde weniger zum Hexenkessel – und mehr zur Slapstick-Veranstaltung für die Gastgeber.
Schon vor Anpfiff war klar: Ein Großteil der Sympathisanten auf der Heimseite hat mehr Vereinsshirts im Schrank, als Spiele im Stadion gesehen.

Stimmung kam trotzdem auf – zumindest im Gästeblock!
Sportlich übernahmen die Köpenicker sofort das Kommando. Rechtsaußen Alpers wirbelte die Hohenschönhausener Abwehr kräftig durcheinander wie ein Einkaufswagen mit kaputtem Rad und schnürte eiskalt einen Doppelpack. Spätestens nach dem zweiten Treffer blickten die Heimverteidiger einander an, als hätten sie sich gerade erst auf dem Parkplatz kennengelernt.
Bitter für die Gäste: Goalgetter Keempe musste bereits in der 37. Minute verletzt vom Platz. Doch was nach Schwächung aussah, entpuppte sich als zusätzliche Demütigung für Hohenschönhausen. Mittelstürmer Tetzlaff kam, sah – und traf. 3:0. Deckel drauf. Rivalität hin oder her.

Während Köpenick routiniert herunterspielte und der Gästeblock frenetisch einen weiteren Auswärtssieg feierte, suchte man auf der Heimseite nach Antworten – und fand maximal neue Ausreden. Fehlpässe landeten beim Gegner, Abschlüsse im Fangnetz, und der eigene Torwart hatte mehr Ballkontakte als das Mittelfeld.
Am Ende blieb ein hochverdienter 3:0-Auswärtssieg, ein weiterer Eintrag in der langen Feindesakte – und für Hohenschönhausen die Erkenntnis, dass die für sie glorreichen Zeiten seit mehr als 36 Jahren her sind.

Fazit: Köpenick feiert, Hohenschönhausen leidet – und die Heimfans können immerhin zu Hause ein frisches Trikot anziehen. Davon haben sie ja genug.

(Willi_1FCW / Do., W19 S96)
Saison 96 - Anfängerliga Ost
1. FC Waldseite Köpenick

"Dass wir keinen Zauberfußball spielen, das wissen wir  und deswegen machen wir das,
was wir können, und das haben wir gut gemacht" S.Baumgart:schal:

Willi_1FCW

Nymphe Sylvie nimmt Linksaußen hart ran!

Beim Speed-Dating hat Ihr Spieler Albrecht Fetsch gestern die nymphomanische Sylvie kennengelernt und die Nacht mir ihr verbracht. Sie hat ihn die ganze Nacht hart rangenommen und ihm keine Pause gegönnt. Albrecht Fetsch verliert 31 Fitnessprozent.

>>> Lieber Albrecht, dein künftiger Spitzname wird definitiv "SM Fetisch" Fetsch lauten...! <<<

(Willi_1FCW / Sa., W19 S96)
Saison 96 - Anfängerliga Ost
1. FC Waldseite Köpenick

"Dass wir keinen Zauberfußball spielen, das wissen wir  und deswegen machen wir das,
was wir können, und das haben wir gut gemacht" S.Baumgart:schal:

WillMBrodie

Sehr geehrte Presse und Fanvertretung,

Mit bedauern haben wir heute unser knappes ausscheiden im Verbandspokal und damit unserer ersten Pokal Teilnahme des Vereins erlebt.

Mit 32 Toren in diesem Viertelfinale war den Fans sicherlich viel geboten. Auch bei unserem Spiel blieb es bis zum Schluss spannend. Leider haben die Jungs anfangs einfach nicht die Chancen genutzt und zu oft die Tauben vom Dach geballert.

Wir erkennen trotzdem mit stolz den Kampfgeist an, dass bis in die 90. noch daran geglaubt wurde und danken auch allen Fans für den starken Support.  :schal:

Leider hat dieses Turnier auch Kraft gekostet, sowohl bei uns als auch den Ligakonkurrenten.

Wir blicken jetzt nach vorne und haben nur noch ein Ziel. Die restliche Saison den Tabellenplatz 2 verteidigen oder gar die Meisterschaft holen.

Das Pokalaus kann uns dabei den Rücken stärken immerhin liegen zwischen dem Aufstieg und dem Abstieg aktuell nur 4 Punkte und die Winterpause rückt in großen Schritten näher. Wir bleiben also optimistisch mit unserem Kader und dem nun ergebenden Fokus das beste aus der Saison heraus zu holen. Im Pokal starten wir dann kommende Saison einen neuen Angriff!


Nun zu ihren Fragen...
Will M. Brodie
Financial & Creative Head of Benfica Frankfurt
Gerade an der Kaderschmiede zur neuen Saison & in Trainerausbildung

#Nehme.JEDES.Friendly.an

Anfängerliga S94 - Meister / TotY
Verbandsliga S95- Meister / TotY
Oberliga S96 - #stillfighting

Giessbock

Geld schießt halt keine Tore

Die Colonia hat auf dem Transfermarkt über 100 Jahre Erfahrung eingekauft, nachdem Manager Giessbock am Aktienmarkt sich erneut über die geringe Dividendenausschüttung beklagte. Geld schießt keine Tore, also lege es besser in Beine an. Zudem kommen drei amtierende Meister ins Team, die den anderen hoffentlich Beine machen werden.

(gIEssbock / Mi., W24 S96)
Angefixt von Tip-kick, gelernter Bundesliga und Eishockey Professionell Player und letzte Weiterbildung beim Wochenendseminar des DSF-Bundesligamanager 94/95.

Erfolge:
Meister S72, S89, S91
Pokalsieger S78, S86, S87, S91
Supercup Sieger S73, S87, S90, S92
Kontinentaler Pokalsieger S89

Derian

Eagles geben Frankfurter ab

Eagles geben Frankfurter ab

Der FC Concord Eagles leiht Frankfurter bis Saisonende an den TSV Ziegelstein aus. Frankfurter hatte bei den Eagles bisher nicht überzeugt.

Eine Kaufoption soll Ziegelstein Medienberichten zufolge nicht besitzen. Dem Vernehmen nach übernehmen die Franken das komplette Gehalt. "Wir werden seinen Weg eng verfolgen und sind überzeugt, dass eine Leihe zu einem ambitionierten Klub in der aktuellen Situation für alle am sinnvollsten ist", sagte Eagles-Manager Derian. "Wir wünschen ihm für die kommenden Monate alles Gute in Ziegelstein und vor allem, dass er sich sein Selbstvertrauen und Selbstverständnis zurückholt."

Ziegelstein reagierte mit der Verpflichtung auf die Verletzung des etatmäßigen Mittelstürmers Tuschbert Stroh. Der Angreifer verletzte sich im letzten Kontinentalpokal-Spiel der Ziegelsteiner und fällt längerfristig aus.

(Derian / Fr., W24 S96)
AJFM: Meister S93, 81, 68, 66, 65, 57, 52 | Kontinentalpokal S85, 81, 76, 68, 65, 62, 59, 58, 55, 51 | Pokalsieger S79, 70, 67, 65, 50 | Meister 3.Liga (S42) | Verbandspokalsieger West S40, 38 kicktipp: 1.Platz Bundesliga 21/22, 18/19, 17/18, 16/17; 1.Platz WM 2018 :eintracht:

Anstoss-Preuße

Road to 1000

Der nimmermüde Rene Amherd steht in der Rückrunde vor einem großen Jubiläum. Der 34 jährige bestritt bislang 979 Spiele für Königsberg, darunter 482 Liga-, 38 Pokal- und 452 Freundschaftsspiele. Bleibt er fit und ist nicht gesperrt ist das Jubiläum für 1000 Spiele drin. Lediglich die 500 Ligaspiele kann er diese Saison nicht mehr erreichen. Doch was macht der linke Außenstürmer, der seine Karriere in Wolfsburg begann, wo er allerdings nur in 39 Freundschaftsspielen und einem Pokalspiel auf dem Platz stand? Die 1000 in seiner Karriere hat er also geknackt, schafft er es aber auch in Königsberg allein?
Wie auch bei Rudi Alefelder steht bei einem weiteren preußischen Altstar die Zukunft noch nicht fest. Fest steht nur, dass er sehr wahrscheinlich Gavan Dremmler, der aktuell mit 491 Ligaspielen an der Vereinsspitze steht, von dort vertreiben wird.

(Anstoss-Preuße / Fr., W26 S96)
Die Preußenfische (Dascyllus) sind eine Gattung der Barschartigen, die aus zehn Arten besteht.

Willi_1FCW

Ein Blick nach Köpenick zeigt: Gerstensaft erzeugt Schaffenskraft!

Zeitung: "Aktuelles Bier-Spezial"
von Suffke Rotze-Voll

Der Verein steht nach der Hinrunde auf dem ersten Tabellenplatz. Die Winterpause wurde intensiv genutzt, sich für die zweite Saisonhälfte vorzubereiten.

"Die Trainingsleistung stimmte und es wurden einige Aktivitäten innerhalb der Mannschaft unternommen, da lässt man die Zügel auch schon mal etwas lockerer. In den vergangenen Wochen hatte der ein oder andere Spieler Geburtstag und dieser freudige Anlass hat bei uns Tradition, sich  achtarmig einen reinzulöten. Wir ließen den Umsatz der örtlichen Brauerei zum Jahresende gehörig anwachsen", äußerte ein sichtlich stolzer Trainer.

"Wir absolvierten einige Freundschaftsspiele. Anhand des ein oder anderen Spielergebnisses, tat uns der zauberhafte Gerstensaft wahrlich gut".
 
Zum Rückrundenauftakt schlugen die Kicker vom 1.FC Waldseite den Verein aus Neugersdorf verdient mit 5:0. Das schreit wahrlich nach einer neuen Wagenladung Pils. Prost!

(Willi_1FCW / Fr., W28 S96)
Saison 96 - Anfängerliga Ost
1. FC Waldseite Köpenick

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was wir können, und das haben wir gut gemacht" S.Baumgart:schal:

WillMBrodie


Mixed Zone Nach dem Abpfiff in Bayreuth :duckundweg:

Reporter: Herr Brodie, Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll.  2:2 Unentschieden nach 77 Torschüssen. Vier Ihrer Spieler sind auf dem Weg ins Krankenhaus, der Gegner beendete das Spiel zu neunt. Im positives wie i. Negativen sind hier alle heute förmlich ausgerastet. War das heute noch Sport oder schon ein Fall für die UNO-Blauhelme?  :rot:
Gästetrainer: (wischt sich hektisch Schweiß von der Stirn, das Gesicht hochrot)
Sport? SPORT?! Machen Sie sich nicht lächerlich! Das war kein Fußballspiel, das war eine organisierte Körperverletzung mit Eintrittskarten! Ich bin mir nicht sicher, ob der gegnerische Trainer heute Fußballer aufgestellt hat oder ob er einfach den örtlichen Hooligan-Fanclub in Trikots gesteckt hat, um uns zu vernichten. Die haben ja sogar noch gelacht als meine Jungs da lagen. :heuldoch:
Reporter: Das sind schwere Vorwürfe...
Gästetrainer: Vorwürfe? Das sind Tatsachen! So wie die reingegangen sind, hatte das nichts mit Balleroberung zu tun. Ich vermute fast, die Wettmafia hat heute nicht auf das Ergebnis gewettet, sondern auf "Anzahl offener Brüche: Über 3.5". Anders kann ich mir dieses Gemetzel nicht erklären!
Reporter: Natürlich, die Ausfälle waren brutal. Aber Hand aufs Herz, Coach: Sie haben fast eine Halbzeit lang gegen neun Mann gespielt. Der Gegner hatte eine englische Woche in den Knochen und war stehend K.o.. Muss man da bei zwei Mann Überzahl nicht zwingend den Sieg holen?
Gästetrainer: (schnauft wütend)
Natürlich muss man das! Das ist ja das Unfassbare! Klar ist es ein Schock, wenn meine halbe Stammelf vom Platz getragen wird, das bringt Unruhe rein. Aber verdammt noch mal... In den letzten 20 Minuten lagen die Gegner nur noch auf dem Rasen, waren eigentlich nur noch in der Lage zu atmen – und trotzdem haben sie uns den Ball abgenommen! Da frage ich mich schon, was meine Jungs da veranstaltet haben. Wir trainieren das woche für woche, heute hatte ich besser die Pylonen aufgestellt. :rauf:
Reporter: Apropos Niveau und Anpassung – reden wir über Ihren Sturm. Es wirkt langsam unheimlich. Ihr Stammstürmer fiel in der Hinrunde langfristig aus, Sie haben in der Winterpause teuer nachgelegt, und heute wurden zwei wichtige Neuzugänge direkt schwer verletzt ausgewechselt. Liegt ein Fluch auf Ihrem Sturm? Haben Sie das Gefühl, höhere Mächte sind gegen Sie?
Gästetrainer: (zuckt ratlos mit den Schultern)
Wenn ich abergläubisch wäre, würde ich sagen: Ja, jemand hat eine Voodoo-Puppe von meinem Angriff gebastelt. Aber für Diagnosen bin ich nicht zuständig. Das liegt jetzt alles in den Händen unserer medizinischen Abteilung. Ich kann nur die Daumen drücken, dass Dr. Müller-Wohlfahrt-Junior die Jungs wieder irgendwie zusammenflickt. Ein paar sind noch übrig, aber Wenn das so weitergeht, muss ich übernächste Woche den Busfahrer vorne reinstellen. Danke, das war's! (stürmt davon)

 :pallino:
Will M. Brodie
Financial & Creative Head of Benfica Frankfurt
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Willi_1FCW

Unaufhaltsam in Richtung Verbandsligaaufstieg - Der 1.FC Waldseite Köpenick baut Siegesserie aus.

Zeitung: Waldseiten-Echo
von Schmitte Schmierfink

Prenzlauer Berg - 1.FC Waldseite Köpenick 0:7 (0:4)

Ein Blick in die 7. Liga (Anfängerliga - Ost) zeigt, die Mannschaft des 1.FC Waldseite Köpenick ist nach 26. Spieltagen das Maß aller Dinge. Die letzte Punkteteilung gab es am 14. Spieltag beim 1:1 in Fürstenwalde. Seitdem gewannen die Köpenicker 12 Spiele in Folge und bauten den Vorsprung an der Tabellenspitze auf 12 Punkte aus. Die Mannschaft erzielte in diesem Zeitraum 52 Tore und kassierte gerade einmal 6 Gegentore. Mittelstürmer A. Kempe (32 Tore) und Rechtsaußen T. Alpers (24 Tore) stehen in der Torschützenliste auf den ersten beiden Plätzen.
 
Dahinter kämpfen sechs Vereine um die drei weiteren Aufstiegsplätze. Platz 2 (Wismut Gera) und Platz 7 (ZFC Meuselwitz) trennen nur 6 Punkte.

Die Planungen für die neue Saison laufen bei den Köpenickern auf Hochtouren. Bereits 4 Neuzugänge konnten präsentiert werden, die teils Verbands-, Oberliga- und sogar Regionalligaerfahrung vorweisen können.

Manager Willi äußerte sich unlängst gegenüber den lokalen Medien wie folgt, ,,Die Mannschaft liefert seit Wochen ab. Ich bin unglaublich stolz mit welchem Engagement hier Tag für Tag gearbeitet wird. Die Jungs geben im Training Vollgas und zeigen die entsprechenden Leistungen am Wochenende auf dem Platz. Wir alle hier haben große Lust, in der kommenden Saison in der Verbandsliga zu spielen. Das Ziel ist die Meisterschaft."

Bereits acht Spieltage vor dem Saisonende lässt sich erahnen, dass der 1.FC Waldseite Köpenick am 23.01.2026 gegen ca. 20:45 Uhr einen gehörigen Grund zum Feiern hat. Am letzten Spieltag, auswärts beim derzeitigen Tabellenschlusslicht Mawery, ist die Saison 96 beendet. Eins ist schon Heute gewiss, es wird eine feucht fröhliche (Aufstiegs-)Party werden.

(Willi_1FCW / Mi., W33 S96)
Saison 96 - Anfängerliga Ost
1. FC Waldseite Köpenick

"Dass wir keinen Zauberfußball spielen, das wissen wir  und deswegen machen wir das,
was wir können, und das haben wir gut gemacht" S.Baumgart:schal:

BjSch218

Werneuchen meldet sich eindrucksvoll im Aufstiegskampf zurück

Zeitung: Der Kreisliga-Kurier
Von Siggi Senfklecks

Meuselwitz – Rot-Weiß Werneuchen 0:6 (0:3)

Liebe Leserinnen und Leser,
zunächst eine Erklärung in eigener Sache – ja, wir leben noch. Wochenlang herrschte Funkstille im Kreisliga-Kurier, keine Spielberichte, keine Tabellenkommentare, nicht einmal eine schlecht gelaunte Randnotiz. Grund dafür war kein Redaktionsstreik, kein geheimer Relaunch und auch keine kreative Pause.

Nein.
Unsere Redaktion wurde von einem hartnäckigen Computervirus lahmgelegt, der – nach aktuellem Ermittlungsstand – sehr wahrscheinlich auf einen Praktikanten zurückzuführen ist, der meinte, dienstliche Rechner seien der ideale Ort, um sich im Internet ,,Erwachsenenfilme mit fragwürdiger Dateiendung" herunterzuladen. Das Ergebnis: Schwarze Bildschirme, rauchende Rechner und eine IT-Abteilung, die bis heute nicht darüber sprechen möchte.

Aber gut. Rechner laufen wieder. Praktikant ist weg. Fußball auch wieder da.
Und was für einer.

-Werneuchen meldet sich eindrucksvoll zurück-
Vielleicht passte es ins Gesamtbild dieses chaotischen Winters: Auch Rot-Weiß Werneuchen legte nach wilden, unbeständigen Wochen einen Auftritt hin, bei dem man sich fragte, ob die Mannschaft ebenfalls angestauten Redaktionsfrust abbauen wollte.
Als Tabellen-7. reiste Werneuchen nach Meuselwitz (Platz 6) – und machte von der ersten Minute an klar, dass diese Reihenfolge nicht lange Bestand haben würde. Die Gäste spielten schnörkellos, zielstrebig und mit einer Konsequenz, die man in der Anfängerliga Ost nicht jede Woche sieht.

-Werneuchen dreht früh am Ergebnis-
Bereits in der 14. Minute klingelte es erstmals:
0:1 – Zoll.
Trocken, überlegt, keinerlei Rückfragen.
Nur drei Minuten später folgte der nächste Nackenschlag für die Hausherren:
17. Minute, 0:2 – Bayerschmidt.
Meuselwitz noch im Sortieren, Werneuchen schon im Feiern.

-Nach der Pause: Werneuchen kennt kein Erbarmen-
Wer glaubte, zur Halbzeit könne sich das Blatt wenden, wurde eines Besseren belehrt – und zwar schnell.
50. Minute: 0:3 – erneut Zoll
Doppelpack, Ordnung hergestellt.
52. Minute: 0:4 – Zuk
Ein Name wie ein Verkehrsmittel(nur anders geschrieben)das heute nur eine Richtung kannte.
63. Minute: 0:5 – Günther
Spätestens hier begann selbst der optimistischste Meuselwitzer, innerlich abzuwinken.
90. Minute: 0:6 – Schied
Der Schlusspunkt. Passend. Endgültig.
Der Tabellenplatztausch war damit amtlich, unterschrieben und mit sechs Toren beglaubigt.

-Tabellenlage & Fernblick-
Werneuchen übernimmt Platz 6 und hält Anschluss an die Aufstiegsplätze, während der Ligaprimus 1. FC Waldseite weiterhin Bayern-like vorneweg marschiert, als hätte man ihm versehentlich einen Vorsprung aus der Vorsaison gutgeschrieben. Dahinter aber wird es eng – und Werneuchen ist mittendrin.

-Rückreise mit Nebenwirkungen-
Wie mir aus zuverlässiger Quelle im Mannschaftsbus berichtet wurde, entwickelte sich die Rückfahrt nach Werneuchen zu einer rollenden Mischung aus Partymusik, Gesangseinlagen ohne Tonlage und einem Bierkonsum, der deutlich schneller war als jede taktische Analyse.
Zwischen Schlagern, 90er-Hits und der immer wieder aufkommenden Diskussion, ,,ob das jetzt schon Aufstiegsreife ist", musste der Busfahrer mindestens zweimal darauf hinweisen, dass Klatschen im Takt zwar erlaubt, Tanzen im Gang aber nicht verkehrssicher sei.

Fazit der Rückreise: Stimmung top, Getränkekiste leer, Tabellenplatz getauscht.

-Schlusswort-
Ein souveräner Sieg, eine klare Ansage an die Liga und ein Spiel, das zeigt:
Wenn bei Rot-Weiß Werneuchen alles läuft – dann läuft es richtig.
Und beim Kreisliga-Kurier hoffentlich auch.
Zumindest, solange niemand wieder Downloads startet.

(BjSch218 / Fr., W33 S96)
" Am Spielstand wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn es schießt einer ein Tor."- Franz Beckenbauer :pallino:

BjSch218

Werneuchen mit viel Dusel

Zeitung:Der Kreisliga-Kurier
Von Siggi Senfklecks

Was war das bitte wieder für ein Fußballnachmittag auf dem leicht holprigen, aber traditionsreichen Rasen von SV Rot-Weiß Werneuchen? 113 zahlende Zuschauer sahen ein Heimspiel gegen den Tabellenneunten Prenzlauer Berg, das alles bot: Tore, Patzer, Diskussionen über Abseits und am Ende sehr viel Bier.

Vor dem Spiel: Optimismus und Bockwurst

Schon vor Anpfiff war die Stimmung gut. Der Platzsprecher verlas die Aufstellung mit der Betonung eines Stadionsprechers aus der Champions League, obwohl der Lautsprecher klang, als hätte er schon den Mauerfall miterlebt. Tabellenplatz 6 gegen Tabellenplatz 9 – auf dem Papier eine spannende Sache. Auf dem Platz... nun ja, auch.

Erste Halbzeit: Durchwachsen mit Überraschung

Werneuchen begann engagiert, aber wie so oft fehlte die letzte Präzision. In der 37. Minute dann der Dämpfer: 0:1 für Prenzlauer Berg, nachdem die Werneuchener Abwehr kollektiv dachte, der Gegner wolle nur höflich vorbeilaufen.
Kurz vor der Pause dann Erlösung: Neuzugang Ascher – erst seit zwei Wochen im Verein, aber schon voll integriert – traf in der 45. Minute zum 1:1. Halbzeit, Applaus, und an der Bierbude wurde diskutiert, ob das wirklich ein Abwehrfehler oder doch ,,höhere Gewalt" war.

Zweite Halbzeit: Tore im Minutentakt und Nervenflattern

Nach dem Seitenwechsel blieb das Spiel... sagen wir: abwechslungsreich. In der 65. Minute erneut die Führung für Prenzlauer Berg (1:2), was auf der Tribüne zu spontanen taktischen Analysen von Menschen führte, die selbst seit 20 Jahren keinen Ball mehr getreten hatten.
Doch Werneuchen kam zurück: Stegmüller traf in der 72. Minute zum 2:2 – ein Tor, das so bejubelt wurde, als wäre es das entscheidende zum Aufstieg.

Die Freude hielt nicht lange. In der 86. Minute das 2:3, Stille im Rund, nur unterbrochen vom Geräusch eines umkippenden Bierbechers. Aber Werneuchen wäre nicht Werneuchen ohne Drama: Günther glich in der 88. Minute zum 3:3 aus. Ekstase, Umarmungen, und ein Zuschauer behauptete später steif und fest, er habe ,,schon immer an Günther geglaubt".

Tabellenrechner raus!

Trotz des Unentschiedens und dank der Patzer der Konkurrenz – Fürstenwalde (Platz 4) und Magdeburg (Platz 5) – schob sich Werneuchen tatsächlich auf Platz 4 vor. Besseres Torverhältnis, Aufstiegsplatz! Die Tabelle wurde an diesem Abend öfter studiert als der Bierdeckel.

Nach dem Spiel: Party mit Leistungsansage

Nach Abpfiff verlagerte sich das Geschehen schnell ins Vereinsheim. Bier floss in Strömen, die Musik wurde lauter, und irgendwo versprach ein Spieler hoch und heilig, ,,nächste Woche besser zu spielen".

So schön der neue Tabellenplatz auch ist: Wenn Werneuchen diesen Aufstiegsrang behaupten will, braucht es in den kommenden Spielen definitiv eine Leistungssteigerung – weniger Slapstick in der Abwehr, mehr Konsequenz nach vorne.

Aber für diesen Abend gilt: Punkt geholt, Platz 4 erobert, Bier kaltgestellt. Und wie man beim Kreisliga-Kurier sagt: Nächsten Samstag ist wieder alles möglich.

(BjSch218 / Sa., W33 S96)
" Am Spielstand wird sich nicht mehr viel ändern, es sei denn es schießt einer ein Tor."- Franz Beckenbauer :pallino: