Also ich finde diesen Vorschlag mit der eigenen, parallelen Regionalliga fĂŒr Zweitvertretungen ganz gut, auch da die Zahl der Zweitvertretungen in der 3. Liga auf 4 begrenzt wird.

Allerdings finde ich ne (fĂŒr normale Vereine) zweigleisige Liga schlecht. (Die damalige zweigleisige, drittklassige Regionalliga fand ich damals auch schon mist). Der Grund liegt in der geografischen Lage von Nordrhein-Westfalen: Diese wurden meist der Regio Nord zugeordnet, was aber ein gravierender Nachteil fĂŒr die Clubs aus dem Norden oder Osten war, da es so viele Clubs in NRW.
Dreigleisig (wie in der jetzigen Form) passt fĂŒr Deutschland eigentlich am besten. Dazu dann halt eine vierte Regionalliga fĂŒr die Zweitteams, dann wĂ€re ich zu 100% dafĂŒr.Klar sind die Reisekosten nicht ohne fĂŒr kleine Vereine.
Wenn man darauf RĂŒcksicht nehmen sollte, sollte man es so machen wie 1994 mit VIER Regionalligen. (damals war die HĂ€lfte der Spielzeiten auch mein Heimatverein dabei.

) Dann sind so ganz nebenbei alle NRW-Klubs in einer Liga.
Die zehn Oberligen davor waren zwar witzig, aber das stÀndige Geschachere wegen der PlÀtze in den Playoffs war nicht schön. Als Lokalpatriot fand ich es zwar super, aber wieso bekam Niedersachsen drei PlÀtze in der Aufstiegsrunde? (waren damals vier Gruppen a 4 Teams, die Sieger stiegen auf in die 2.Liga) Naja, Niedersachsen hat neben Bayern und Westfalen die meisten Vereine. (in Bezug auf Mitgliedsvereinen in den VerbÀnden)
Auf der anderen Seite:
Man sehe sich England an. Bis in die 5.Liga (Conference National, offiziell Amateurliga) eingleisig und da sind Teams aus Kuhdörfern dabei (Rushden&Diamonds zB kommt aus einem Kaff mit 3000 Einwohnern). Gut, nehmen wir die Kunstliga Premier L