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[AJFM] Pressemitteilungen

Begonnen von Schappi, 25. März 2012, 12:34:06

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WillMBrodie

Pressekonferenz 32. Spieltag

### Presse: Glückwunsch zum frühzeitigen Aufstieg. Sie haben ihr Wort gehalten. Und all diejenigen die im Winter ihre Entlassung forderten lügen verstummen lassen.
###  Will M. Brodie: Danke aber die Show ist noch nicht vorbei. Meine Jungs sind hungrig und die letzten 5 Spiele gehören genauso zur Saison. Für uns zählt nicht der Tabellenplatz sondern dass wir jedes Spiel annehmen als wäre es unser letztes! So holen wir morgen auch noch den letzten Punkt für die Meisterschaft!

###  Presse: Nun zumindest in dieser Liga. Im Pokal sind sie allerdings kläglich gegen ihren zukünftigen Liga-Gegner gescheitert. Wie wollen sie die Lücke an Qualität schließen?
###  Will M. Brodie: wir haben keine Lücke. Jeder in der Mannschaft kann das. Das Pokalspiel war in Summe gut. Wir haben unsere Strategie umgesetzt. Aber wenn du die Dinger vorne nicht machst und dein Torwart ständig zum pissen raus geht...
Nächste Saison macht er direkt vor sich auf den rasen, das spart auch Geld für den Platzwart!

###  Presse: nicht alle Verträge wurden über die Saison verlängert. Zwei wichtige Kräfte gehen sogar. Wie planen sie für die Zukunft?
###  Will M. Brodie: mit dem Erfolg kommt auch die Konkurrenz, wir werden jede Saison in Zukunft Federn lassen und nicht jeder Spieler wächst genauso schnell wie der Rest des Teams. Das einzige was feststeht, ist das mein Staff im Sommer auf eine Schulung geht. Ich brauche dringend mehr KI-Kompetenzen für die Spielanalyse!

### Presse: Kommen wir zur angekündigten Show. ihr Sturm ist wirklich ein wahres Feuerwerke, aber die Torjägerkanone wird ihnen verwarnt bleiben. Sind sie und ihre Spieler sehr enttäuscht?
###  Will M. Brodie: noch ist die Saison nicht vorbei und diese kleine Trophäe will am Ende eh keine abstauben. Wir tragen unsere Erfolge im Herzen. 139 mal durften wir schon jubeln. Die 150 wollen wir voll machen, dann gibt's einen Monat extra Rabatt bei unserem hauptsponsor, das lohnt sich für die ganzen Sommerfeste und die Fanmeile!


###  Presse: Danke für ihre Zeit

(WillMBrodie / Sa., W36 S97)
Will M. Brodie
Financial & Creative Head of Benfica Frankfurt
Gerade an der Kaderschmiede zur neuen Saison & in Trainerausbildung

#Nehme.JEDES.Friendly.an

Anfängerliga S94 - Meister / TotY
Verbandsliga S95- Meister / TotY
Oberliga S96 - Aufstieg knapp verspielt
Oberliga S97 - neuer Anlauf

anstossfreak1986

Vorzeitiger Aufstieg perfekt!

Der Jubel kannte am vergangenen Wochenende keine Grenzen: Nach drei Jahren harter Arbeit in der Regionalliga hat der SVB nun endlich den verdienten Aufstieg in die 3. Liga perfekt gemacht. Mit einer beeindruckenden Saisonleistung und einem klaren sportlichen Konzept gelingt dem Traditionsverein ein Meilenstein, der noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar schien.

Besonders hervorzuheben ist die stabile Abwehr, die in den bisherigen 33 Saisonspielen lediglich 36 Gegentore zugelassen hat – ein Spitzenwert in der Liga. Die Defensive um Kapitän Möllers agierte über weite Strecken nahezu fehlerfrei, überzeugte mit starkem Stellungsspiel, hohem Einsatz und bemerkenswerter Konstanz.

Doch nicht nur hinten stand der SVB wie eine Eins: Auch der effektive Sturm trug maßgeblich zum Erfolg bei. Mit schnellen Umschaltmomenten, präzisen Abschlüssen und einer beeindruckenden Chancenverwertung setzte der Angriff immer wieder entscheidende Akzente.

Trainerteam und Verantwortliche betonen zudem die Bedeutung der gelungenen Mischung aus Erfahrung und Jugend im Kader. Routiniers führten die Mannschaft auf und neben dem Platz, während Nachwuchstalente mutig Verantwortung übernahmen und frischen Wind ins Spiel brachten.

Nun richtet sich der Blick nach vorne: Die Vorbereitungen für die neue Saison in Liga drei haben bereits begonnen. Die sportliche Leitung plant gezielte Verstärkungen, um den Klassenerhalt frühzeitig abzusichern. Auch infrastrukturell steht der Verein vor großen Aufgaben – vom Trainingszentrum bis zur Stadionlogistik.

Doch eines ist sicher: Die Euphorie rund um den SVB ist riesig. Fans, Spieler und Verantwortliche blicken voller Stolz auf das Erreichte und voller Vorfreude auf das, was kommt. Für die Grafschaft Bentheim beginnt ein neues Kapitel Fußballgeschichte.

(anstossfreak1986 / Di., W38 S97)

taurin

#3122
FC Wiking Schleswig stürmt in die Oberliga!

SCHLESWIGER TAGEBLATT – SONDERAUSGABE

Das Wunder von der Schlei: FC Wiking Schleswig stürmt in die Oberliga!
SCHLESWIG. Halten Sie Ihre Fischbrötchen fest und schließen Sie die Stadttore: Der FC Wiking Schleswig hat es tatsächlich getan. In einem Spiel, das Archäologen in tausend Jahren vermutlich als den Moment identifizieren werden, an dem die Zivilisation in Norddeutschland ihren Zenit erreichte, haben die Wikinger den Aufstieg in die Oberliga klargemacht.

Schleswig, diese beschauliche Perle zwischen Dom und Dauerbaustelle, ist nicht länger nur für das Schlei-Leuchten und überdurchschnittlich viele Physiotherapie-Praxen bekannt. Ab sofort ist die Stadt der Nabel der Fußballwelt. Experten sind sich einig: Real Madrid hat Glück, dass sie geografisch knapp außerhalb des Einzugsgebiets der Oberliga Schleswig-Holstein liegen.

Taktik-Genie oder bloßes Glück?
Der Vater des Erfolgs ist zweifellos Trainer-,,Fuchs" Stratege Taurin. Seine taktische Marschroute – von Experten liebevoll als ,,kontrolliertes Stolpern mit gelegentlichem Ballkontakt" bezeichnet – hat die Gegner reihenweise in den Wahnsinn getrieben. Gerüchten zufolge bestand die gesamte Spielvorbereitung daraus, dem Team zu erklären, dass der Ball nicht zum Verzehr geeignet ist und man die Schiedsrichter nicht mit Wikinger-Helmen einschüchtern darf.
,,Taurin ist ein Visionär", schwärmt ein Fan, der sein drittes Kaltgetränk bereits vor dem Anpfiff geleert hatte. ,,Er ist der einzige Trainer, der es schafft, eine Viererkette so aufzustellen, dass sie aussieht wie eine Schlange vor der Postfiliale am Samstagmorgen – völlig orientierungslos, aber irgendwie kommt man ans Ziel."

Partystimmung auf den Königswiesen
Während die Spieler den Aufstieg feierten, als hätten sie gerade das Bernsteinzimmer in der Schlei gefunden, bereitet sich die Stadt auf den Ansturm der Oberliga-Größen vor. Der Bürgermeister erwägt bereits, die Wappen von Schleswig zur Luxusyacht für die Auswärtsmannschaften umzubauen, um wenigstens ein bisschen internationales Flair vorzugaukeln.
Ganz Schleswig ist im Ausnahmezustand. Selbst die Statuen auf Schloss Gottorf sollen heute Morgen ein dezentes Lächeln gezeigt haben – oder es war einfach nur der übliche Schleswig-Holsteinische Nieselregen, der die Gesichter verformte.
Eines ist sicher: Die Oberliga kann sich warm anziehen. Denn wenn die Wikinger kommen, wächst kein Gras mehr – meistens deshalb, weil sie beim Grätschen die Hälfte des Rasens mit in die Kabine nehmen.

Wir sagen: Skål, FC Wiking!

(Taurin / So., W38 S97)
Meister Anfängerliga Nord: 95
Meister Verbandsliga Nord: 97
Manager der Saison: 95 Anfängerliga
Manager der Saison: 96 Verbandsliga

Willi_1FCW

#3123
Sensation im Verbandspokal Ost: 1.FC Waldseite Köpenick stürzt den Favoriten

Zeitung: Waldseiten-Echo
von Schmitte Schmierfink


Was sich an diesem Abend im Finale des Verbandspokals Ost abspielte, wird den 4.358 anwesenden Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben.
Diese Pokalnacht ist wahrlich Sa(ar)genhaft gewesen.
Der 1.FC Waldseite Köpenick, als Verbandsligist und klarer Außenseiter angereist, siegte mit 1:0 gegen den haushohen Favoriten FC Schmöckies, aktuell Tabellenzweiter
der Regionalliga Nord/Ost und bereits dreimaliger Titelträger des Wettbewerbs, in einem packenden Pokalfinale.

Auf dem Papier schien die Rollenverteilung eindeutig. Zwischen beiden Vereinen liegen nicht nur zwei Ligen, sondern auch rund 7 Millionen Euro Marktwert-Differenz.
Doch Pokalspiele schreiben bekanntlich ihre eigenen Geschichten.

Von Beginn an war zu erkennen, dass sich die Köpenicker akribisch auf ihren Gegner vorbereitet hatten.
Trainer und Mannschaft setzten auf eine kompakte Defensive mit schnellem Umschaltspiel.

Mutiger Außenseiter – offener Schlagabtausch
Die Köpenicker präsentierten sich von Beginn an hellwach und hervorragend eingestellt. Zwar übernahm der Favorit zunächst die Kontrolle über Ball und Raum,
doch die Köpenicker setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche über schnelle Umschaltmomente.
Bereits in der Anfangsphase entwickelte sich ein überraschend offener Schlagabtausch. Beide Teams suchten den Weg zum Tor konsequent.
Der Favorit aus dem Brandenburgischem Landkreis Oder/Spree übernahm erwartungsgemäß die Spielkontrolle und ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen.
Doch die Defensive von Waldseite stand diszipliniert, verschob gut und ließ kaum klare Chancen zu.
Die Partie lebte von Tempo, Zweikampfhärte und zahlreichen Abschlüssen – für ein klassisches Pokalfinale ungewöhnlich offensiv geführt.
Jedoch muss auch beiden Mannschaften eine mangelhafte Chancenverwertung ausgesprochen werden.
Zu viele Torschüsse gingen am Kasten vorbei oder wurden von den beiden glänzend aufgelegten Torhütern pariert.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Berliner mutiger aus der Kabine. Die Laufbereitschaft blieb hoch, und plötzlich wirkte der Favorit nervös.
In der 59. Spielminute sah der defensive Mittelfeldspieler Lietsche die gelb-rote Karte.
Somit standen die Köpenicker ab sofort mit einem Mann mehr auf dem Spielfeld, was der Mannschaft von Trainer Willi sehr ,,in die Karten" spielte.

Assfalg schreibt Pokalgeschichte
Dann kam die 78. Spielminute, die dieses Finale unvergesslich machen sollte.
Nach einem energischen Ballgewinn im Mittelfeld schaltete die Offensive der Köpenicker blitzschnell um. Der Angriff lief über die linke Seite,
eine präzise Hereingabe fand im Rückraum "Achtung Heißer" Assfalg, der die Übersicht bewahrte und mit seinem feinen Gefühl durch den Strafraum dribbelte.
Sein Schuss schlug unhaltbar im Eck ein – 1:0 für Waldseite Köpenick. Der Jubel auf Seiten der Berliner kannte keine Grenzen. 
:schal:  :schal:  :schal: :welle:  :welle:  :schal:  :schal:  :schal:

In der 84. Spielminute flog Arnhold, rechter Mittelfeldspieler des FC Schmöckies ebenfalls mit gelb-rot vom Platz. Somit ging es mit 11 gegen 9 in die Schlussphase des Spiels.
Der Regionalligist erspielte sich in doppelter Unterzahl tatsächlich noch drei Chancen.
Die Abschlüsse waren jedoch zu unsauber und der Berliner Torwart Balder konnte nicht mehr bezwungen werden.

Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff, brachen alle Dämme. Die Köpenicker Fans liefen aufs Spielfeld und überschlugen sich vor Freude.
Sie ließen ihre Mannschaft hochleben und trugen jeden einzelnen Spieler sowie Trainer Willi aufs Podest, wo die Siegerehrung stattfand!
Der bis dato größte Erfolg der Vereinsgeschichte wurde, noch bis in den Morgenstunden ausgiebig gefeiert.  :bundi:  :bundi:  :bundi:  :bundi:  :bundi:

Manager Willi äußerte sich nach der Siegerehrung:
,,Was für eine Mannschaftsleistung! Wie jeder für den anderen gefightet hat. Wir haben heute Vereinsgeschichte geschrieben und dürfen
aufgrund dieses Erfolgs an der Amateurmeisterschaft teilnehmen. Unfassbar! Außerdem werden wir in der kommenden Saison in der ersten Pokalrunde starten.
Der Durchmarsch von der Anfängerliga in die Oberliga ist seit einigen Spieltagen auch perfekt.
Ich bin überwältigt und muss los. Ich möchte nur noch mit den Jungs feiern. Und niemals vergessen ...!"  :schal:  :schal:  :schal:
1.FC Waldseite Köpenick
S97 - Verbandsliga Ost + Kontinentalpokalsiegerbesieger 5:1
S96 - Anfängerliga Ost (Meister) + Manager der Saison

Dass wir keinen Zauberfußball spielen, das wissen wir und deswegen machen wir das,
was wir können, und das haben wir gut gemacht. S.Baumgart:schal:

taurin

Pressemitteilung FC Wiking Schleswig

SENSATION AN DER SCHLEI: FC WIKING SCHLESWIG IST MEISTER! (EIGENTLICH. FAST. EGAL!)

SCHLESWIG – Was für eine Schlacht auf dem heiligen Grün! Der FC Wiking Schleswig hat am vorletzten Spieltag den Verein Hamburg mit einem hochverdienten, heroischen und absolut dominanten 1:0 in die Knie gezwungen. Die Stadt steht Kopf, die Möwen schreien vor Glück und der Trainer wurde bereits vorsorglich in flüssigem Gold (Flens) aufgewogen!

Damit ist das Ding durch! Die Meisterschaft ist eingetütet, der Thron bestiegen, die Konkurrenz in der Schlei versenkt!

Natürlich gab es da diesen einen Vertreter der Journaille, der mit seinem Notizblock wedelte und ganz kleinlaut fragte, ob es denn nicht ,,theoretisch" noch schiefgehen könnte. Immerhin hat Hamburg nur drei Punkte Rückstand und müsste am letzten Spieltag lediglich eine Tordifferenz von 17 Treffern aufholen.
Die Antwort unseres Erfolgstrainers ließ nicht lange auf sich warten:
,,Sach mol, bist du bräsig? 17 Tore? Da müsste ja die halbe Mannschaft beim Laufen einschlafen und der Maulwurf im Strafraum die Pille selbst reinkicken! Bist du noch ganz kloar inne Birne, hast wohl zu viel Salzwasser gesoffen, wat? Schnack nich so'n Schiet und trink moal lieber n Köm mit uns, du alter Döspaddel! Deutscha Meistä iss nur der FCW!"

Rechnerisch hin oder her – wer glaubt, dass der FC Wiking sich diesen historischen Triumph noch nehmen lässt, der glaubt auch, dass man in Hamburg vernünftigen Fußball spielt. Wir sind die Könige des Nordens! Schleswig feiert, und wer Mathe-Hausaufgaben machen will, soll in die Volksschule gehen!

(Taurin / Mo., W40 S97)
Meister Anfängerliga Nord: 95
Meister Verbandsliga Nord: 97
Manager der Saison: 95 Anfängerliga
Manager der Saison: 96 Verbandsliga