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[AJFM] Pressemitteilungen

Begonnen von Schappi, 25. März 2012, 12:34:06

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WillMBrodie

Pressekonferenz 32. Spieltag

### Presse: Glückwunsch zum frühzeitigen Aufstieg. Sie haben ihr Wort gehalten. Und all diejenigen die im Winter ihre Entlassung forderten lügen verstummen lassen.
###  Will M. Brodie: Danke aber die Show ist noch nicht vorbei. Meine Jungs sind hungrig und die letzten 5 Spiele gehören genauso zur Saison. Für uns zählt nicht der Tabellenplatz sondern dass wir jedes Spiel annehmen als wäre es unser letztes! So holen wir morgen auch noch den letzten Punkt für die Meisterschaft!

###  Presse: Nun zumindest in dieser Liga. Im Pokal sind sie allerdings kläglich gegen ihren zukünftigen Liga-Gegner gescheitert. Wie wollen sie die Lücke an Qualität schließen?
###  Will M. Brodie: wir haben keine Lücke. Jeder in der Mannschaft kann das. Das Pokalspiel war in Summe gut. Wir haben unsere Strategie umgesetzt. Aber wenn du die Dinger vorne nicht machst und dein Torwart ständig zum pissen raus geht...
Nächste Saison macht er direkt vor sich auf den rasen, das spart auch Geld für den Platzwart!

###  Presse: nicht alle Verträge wurden über die Saison verlängert. Zwei wichtige Kräfte gehen sogar. Wie planen sie für die Zukunft?
###  Will M. Brodie: mit dem Erfolg kommt auch die Konkurrenz, wir werden jede Saison in Zukunft Federn lassen und nicht jeder Spieler wächst genauso schnell wie der Rest des Teams. Das einzige was feststeht, ist das mein Staff im Sommer auf eine Schulung geht. Ich brauche dringend mehr KI-Kompetenzen für die Spielanalyse!

### Presse: Kommen wir zur angekündigten Show. ihr Sturm ist wirklich ein wahres Feuerwerke, aber die Torjägerkanone wird ihnen verwarnt bleiben. Sind sie und ihre Spieler sehr enttäuscht?
###  Will M. Brodie: noch ist die Saison nicht vorbei und diese kleine Trophäe will am Ende eh keine abstauben. Wir tragen unsere Erfolge im Herzen. 139 mal durften wir schon jubeln. Die 150 wollen wir voll machen, dann gibt's einen Monat extra Rabatt bei unserem hauptsponsor, das lohnt sich für die ganzen Sommerfeste und die Fanmeile!


###  Presse: Danke für ihre Zeit

(WillMBrodie / Sa., W36 S97)
Will M. Brodie - CFO & Creative Head of Benfica Frankfurt

#Nehme.JEDES.Friendly.an

S94: Anfängerliga - 1. / TotY # S95: Verbandsliga - 1. / TotY  # S96: Oberliga - 3. # S97: Oberliga - 1. # S98: Vorbereitung im Trainingslager

anstossfreak1986

Vorzeitiger Aufstieg perfekt!

Der Jubel kannte am vergangenen Wochenende keine Grenzen: Nach drei Jahren harter Arbeit in der Regionalliga hat der SVB nun endlich den verdienten Aufstieg in die 3. Liga perfekt gemacht. Mit einer beeindruckenden Saisonleistung und einem klaren sportlichen Konzept gelingt dem Traditionsverein ein Meilenstein, der noch vor wenigen Jahren kaum vorstellbar schien.

Besonders hervorzuheben ist die stabile Abwehr, die in den bisherigen 33 Saisonspielen lediglich 36 Gegentore zugelassen hat – ein Spitzenwert in der Liga. Die Defensive um Kapitän Möllers agierte über weite Strecken nahezu fehlerfrei, überzeugte mit starkem Stellungsspiel, hohem Einsatz und bemerkenswerter Konstanz.

Doch nicht nur hinten stand der SVB wie eine Eins: Auch der effektive Sturm trug maßgeblich zum Erfolg bei. Mit schnellen Umschaltmomenten, präzisen Abschlüssen und einer beeindruckenden Chancenverwertung setzte der Angriff immer wieder entscheidende Akzente.

Trainerteam und Verantwortliche betonen zudem die Bedeutung der gelungenen Mischung aus Erfahrung und Jugend im Kader. Routiniers führten die Mannschaft auf und neben dem Platz, während Nachwuchstalente mutig Verantwortung übernahmen und frischen Wind ins Spiel brachten.

Nun richtet sich der Blick nach vorne: Die Vorbereitungen für die neue Saison in Liga drei haben bereits begonnen. Die sportliche Leitung plant gezielte Verstärkungen, um den Klassenerhalt frühzeitig abzusichern. Auch infrastrukturell steht der Verein vor großen Aufgaben – vom Trainingszentrum bis zur Stadionlogistik.

Doch eines ist sicher: Die Euphorie rund um den SVB ist riesig. Fans, Spieler und Verantwortliche blicken voller Stolz auf das Erreichte und voller Vorfreude auf das, was kommt. Für die Grafschaft Bentheim beginnt ein neues Kapitel Fußballgeschichte.

(anstossfreak1986 / Di., W38 S97)

taurin

#3122
FC Wiking Schleswig stürmt in die Oberliga!

SCHLESWIGER TAGEBLATT – SONDERAUSGABE

Das Wunder von der Schlei: FC Wiking Schleswig stürmt in die Oberliga!
SCHLESWIG. Halten Sie Ihre Fischbrötchen fest und schließen Sie die Stadttore: Der FC Wiking Schleswig hat es tatsächlich getan. In einem Spiel, das Archäologen in tausend Jahren vermutlich als den Moment identifizieren werden, an dem die Zivilisation in Norddeutschland ihren Zenit erreichte, haben die Wikinger den Aufstieg in die Oberliga klargemacht.

Schleswig, diese beschauliche Perle zwischen Dom und Dauerbaustelle, ist nicht länger nur für das Schlei-Leuchten und überdurchschnittlich viele Physiotherapie-Praxen bekannt. Ab sofort ist die Stadt der Nabel der Fußballwelt. Experten sind sich einig: Real Madrid hat Glück, dass sie geografisch knapp außerhalb des Einzugsgebiets der Oberliga Schleswig-Holstein liegen.

Taktik-Genie oder bloßes Glück?
Der Vater des Erfolgs ist zweifellos Trainer-,,Fuchs" Stratege Taurin. Seine taktische Marschroute – von Experten liebevoll als ,,kontrolliertes Stolpern mit gelegentlichem Ballkontakt" bezeichnet – hat die Gegner reihenweise in den Wahnsinn getrieben. Gerüchten zufolge bestand die gesamte Spielvorbereitung daraus, dem Team zu erklären, dass der Ball nicht zum Verzehr geeignet ist und man die Schiedsrichter nicht mit Wikinger-Helmen einschüchtern darf.
,,Taurin ist ein Visionär", schwärmt ein Fan, der sein drittes Kaltgetränk bereits vor dem Anpfiff geleert hatte. ,,Er ist der einzige Trainer, der es schafft, eine Viererkette so aufzustellen, dass sie aussieht wie eine Schlange vor der Postfiliale am Samstagmorgen – völlig orientierungslos, aber irgendwie kommt man ans Ziel."

Partystimmung auf den Königswiesen
Während die Spieler den Aufstieg feierten, als hätten sie gerade das Bernsteinzimmer in der Schlei gefunden, bereitet sich die Stadt auf den Ansturm der Oberliga-Größen vor. Der Bürgermeister erwägt bereits, die Wappen von Schleswig zur Luxusyacht für die Auswärtsmannschaften umzubauen, um wenigstens ein bisschen internationales Flair vorzugaukeln.
Ganz Schleswig ist im Ausnahmezustand. Selbst die Statuen auf Schloss Gottorf sollen heute Morgen ein dezentes Lächeln gezeigt haben – oder es war einfach nur der übliche Schleswig-Holsteinische Nieselregen, der die Gesichter verformte.
Eines ist sicher: Die Oberliga kann sich warm anziehen. Denn wenn die Wikinger kommen, wächst kein Gras mehr – meistens deshalb, weil sie beim Grätschen die Hälfte des Rasens mit in die Kabine nehmen.

Wir sagen: Skål, FC Wiking!

(Taurin / So., W38 S97)
Meister Anfängerliga Nord: 95
Meister Verbandsliga Nord: 97
Manager der Saison Anfängerliga: 95
Manager der Saison Verbandsliga: 96

Willi_1FCW

#3123
Sensation im Verbandspokal Ost: 1.FC Waldseite Köpenick stürzt den Favoriten

Zeitung: Waldseiten-Echo
von Schmitte Schmierfink


Was sich an diesem Abend im Finale des Verbandspokals Ost abspielte, wird den 4.358 anwesenden Zuschauern noch lange in Erinnerung bleiben.
Diese Pokalnacht ist wahrlich Sa(ar)genhaft gewesen.
Der 1.FC Waldseite Köpenick, als Verbandsligist und klarer Außenseiter angereist, siegte mit 1:0 gegen den haushohen Favoriten FC Schmöckies, aktuell Tabellenzweiter
der Regionalliga Nord/Ost und bereits dreimaliger Titelträger des Wettbewerbs, in einem packenden Pokalfinale.

Auf dem Papier schien die Rollenverteilung eindeutig. Zwischen beiden Vereinen liegen nicht nur zwei Ligen, sondern auch rund 7 Millionen Euro Marktwert-Differenz.
Doch Pokalspiele schreiben bekanntlich ihre eigenen Geschichten.

Von Beginn an war zu erkennen, dass sich die Köpenicker akribisch auf ihren Gegner vorbereitet hatten.
Trainer und Mannschaft setzten auf eine kompakte Defensive mit schnellem Umschaltspiel.

Mutiger Außenseiter – offener Schlagabtausch
Die Köpenicker präsentierten sich von Beginn an hellwach und hervorragend eingestellt. Zwar übernahm der Favorit zunächst die Kontrolle über Ball und Raum,
doch die Köpenicker setzten immer wieder gefährliche Nadelstiche über schnelle Umschaltmomente.
Bereits in der Anfangsphase entwickelte sich ein überraschend offener Schlagabtausch. Beide Teams suchten den Weg zum Tor konsequent.
Der Favorit aus dem Brandenburgischem Landkreis Oder/Spree übernahm erwartungsgemäß die Spielkontrolle und ließ den Ball durch die eigenen Reihen laufen.
Doch die Defensive von Waldseite stand diszipliniert, verschob gut und ließ kaum klare Chancen zu.
Die Partie lebte von Tempo, Zweikampfhärte und zahlreichen Abschlüssen – für ein klassisches Pokalfinale ungewöhnlich offensiv geführt.
Jedoch muss auch beiden Mannschaften eine mangelhafte Chancenverwertung ausgesprochen werden.
Zu viele Torschüsse gingen am Kasten vorbei oder wurden von den beiden glänzend aufgelegten Torhütern pariert.

Nach dem Seitenwechsel kamen die Berliner mutiger aus der Kabine. Die Laufbereitschaft blieb hoch, und plötzlich wirkte der Favorit nervös.
In der 59. Spielminute sah der defensive Mittelfeldspieler Lietsche die gelb-rote Karte.
Somit standen die Köpenicker ab sofort mit einem Mann mehr auf dem Spielfeld, was der Mannschaft von Trainer Willi sehr ,,in die Karten" spielte.

Assfalg schreibt Pokalgeschichte
Dann kam die 78. Spielminute, die dieses Finale unvergesslich machen sollte.
Nach einem energischen Ballgewinn im Mittelfeld schaltete die Offensive der Köpenicker blitzschnell um. Der Angriff lief über die linke Seite,
eine präzise Hereingabe fand im Rückraum "Achtung Heißer" Assfalg, der die Übersicht bewahrte und mit seinem feinen Gefühl durch den Strafraum dribbelte.
Sein Schuss schlug unhaltbar im Eck ein – 1:0 für Waldseite Köpenick. Der Jubel auf Seiten der Berliner kannte keine Grenzen. 
:schal:  :schal:  :schal: :welle:  :welle:  :schal:  :schal:  :schal:

In der 84. Spielminute flog Arnhold, rechter Mittelfeldspieler des FC Schmöckies ebenfalls mit gelb-rot vom Platz. Somit ging es mit 11 gegen 9 in die Schlussphase des Spiels.
Der Regionalligist erspielte sich in doppelter Unterzahl tatsächlich noch drei Chancen.
Die Abschlüsse waren jedoch zu unsauber und der Berliner Torwart Balder konnte nicht mehr bezwungen werden.

Als der Schiedsrichter das Spiel abpfiff, brachen alle Dämme. Die Köpenicker Fans liefen aufs Spielfeld und überschlugen sich vor Freude.
Sie ließen ihre Mannschaft hochleben und trugen jeden einzelnen Spieler sowie Trainer Willi aufs Podest, wo die Siegerehrung stattfand!
Der bis dato größte Erfolg der Vereinsgeschichte wurde, noch bis in den Morgenstunden ausgiebig gefeiert.  :bundi:  :bundi:  :bundi:  :bundi:  :bundi:

Manager Willi äußerte sich nach der Siegerehrung:
,,Was für eine Mannschaftsleistung! Wie jeder für den anderen gefightet hat. Wir haben heute Vereinsgeschichte geschrieben und dürfen
aufgrund dieses Erfolgs an der Amateurmeisterschaft teilnehmen. Unfassbar! Außerdem werden wir in der kommenden Saison in der ersten Pokalrunde starten.
Der Durchmarsch von der Anfängerliga in die Oberliga ist seit einigen Spieltagen auch perfekt.
Ich bin überwältigt und muss los. Ich möchte nur noch mit den Jungs feiern. Und niemals vergessen ...!"  :schal:  :schal:  :schal:
1.FC Waldseite Köpenick

S97 - Verbandsliga Ost (Vizemeister)
          Verbandspokalsieger
          Kontinentalpokalsiegerbesieger (5:1 Auswärtssieg bei KKW Greifswald)

S96 - Anfängerliga Ost (Meister) + Manager der Saison

taurin

Pressemitteilung FC Wiking Schleswig

SENSATION AN DER SCHLEI: FC WIKING SCHLESWIG IST MEISTER! (EIGENTLICH. FAST. EGAL!)

SCHLESWIG – Was für eine Schlacht auf dem heiligen Grün! Der FC Wiking Schleswig hat am vorletzten Spieltag den Verein Hamburg mit einem hochverdienten, heroischen und absolut dominanten 1:0 in die Knie gezwungen. Die Stadt steht Kopf, die Möwen schreien vor Glück und der Trainer wurde bereits vorsorglich in flüssigem Gold (Flens) aufgewogen!

Damit ist das Ding durch! Die Meisterschaft ist eingetütet, der Thron bestiegen, die Konkurrenz in der Schlei versenkt!

Natürlich gab es da diesen einen Vertreter der Journaille, der mit seinem Notizblock wedelte und ganz kleinlaut fragte, ob es denn nicht ,,theoretisch" noch schiefgehen könnte. Immerhin hat Hamburg nur drei Punkte Rückstand und müsste am letzten Spieltag lediglich eine Tordifferenz von 17 Treffern aufholen.
Die Antwort unseres Erfolgstrainers ließ nicht lange auf sich warten:
,,Sach mol, bist du bräsig? 17 Tore? Da müsste ja die halbe Mannschaft beim Laufen einschlafen und der Maulwurf im Strafraum die Pille selbst reinkicken! Bist du noch ganz kloar inne Birne, hast wohl zu viel Salzwasser gesoffen, wat? Schnack nich so'n Schiet und trink moal lieber n Köm mit uns, du alter Döspaddel! Deutscha Meistä iss nur der FCW!"

Rechnerisch hin oder her – wer glaubt, dass der FC Wiking sich diesen historischen Triumph noch nehmen lässt, der glaubt auch, dass man in Hamburg vernünftigen Fußball spielt. Wir sind die Könige des Nordens! Schleswig feiert, und wer Mathe-Hausaufgaben machen will, soll in die Volksschule gehen!

(Taurin / Mo., W40 S97)
Meister Anfängerliga Nord: 95
Meister Verbandsliga Nord: 97
Manager der Saison Anfängerliga: 95
Manager der Saison Verbandsliga: 96

Baron

Völlige Extase

Es ist einfach unglaublich was gestern passierte. Noch heute kann es in München kaum einer glauben und der Rest hat nach dieser riesigen Feier sowieso alles vergessen.
Blackout hin oder her, eines ist sicher: die München Barons sind zum zweiten Mal nach Saison 54 wieder deutscher Pokalsiege. Damit ist dies nach zwei weiteren Verbandspokalsiegen nun die vierte Trophäe, die im Vereinsmuseum ausgestellt wird. Zwar spricht der AJFM auf der Vereinsseite von sechs nationalen Titeln, doch zwei davon scheinen nicht mehr auffindbar zu sein.
Dieser Pokalsieg bedeutet nun auch das Erreichen des internationalen Pokals. Auch hier ist die letzte Teilnahme mit Saison 67 schon etwas her. Das beste Abschneiden erreichte man mit dem Achtelfinale in Saison 60.

Lange zurück liegen also die Erfolge der München Barons. Umso ausgelassener und hemmungsloser wurde gefeiert. Viel Bier wurde auf dem Platz, mit den Fans und in der Kabine vernichtet. Mittendrin auch Manager Baron, der sich das ganze nicht nehmen ließ. Nicht alle Spieler hielten die Feierei lange durch, doch der Großteil fand sich zu später Stunde im P1 wieder. Wie man hörte verließen die letzten um 8 Uhr morgens den Laden. Viel Schlaf war danach aber nicht angesagt, denn bereits am Sonntag steht ein Autokorso durch die Münchener Innenstadt an.

PS: Fotos des Pokalsieger gibt es im Forum in den Pressemitteilungen zu sehen!

(Baron / Mi., W42 S97)

Baron

#3126
Das Siegerfoto nach der Pokalübergabe bei der Siegerehrung

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Auch Manager Baron lässt sich feiern

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In der Kabine geht die Feierei weiter

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Während der Manager sich in den Interviews feiern lässt

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Muss der erste Spieler der Druckbetankung Tribut zollen

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Am späten Abend geht es im P1 weiter

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Ehe man sich am Sonntag beim Autokorso von der ganzen Stadt feiern lässt

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Derian

#3127
Zitat von: Baron am 15. März 2026, 09:20:52Das Siegerfoto nach der Pokalübergabe bei der Siegerehrung...

DFB-Pokal Sieger 2024  :kratz:
AJFM: Meister S97, 96, 93, 81, 68, 66, 65, 57, 52 | Kontinentalpokal S85, 81, 76, 68, 65, 62, 59, 58, 55, 51 | Pokalsieger S79, 70, 67, 65, 50 | Meister 3.Liga (S42) | Verbandspokalsieger West S40, 38 kicktipp: 1.Platz Bundesliga 21/22, 18/19, 17/18, 16/17; 1.Platz WM 2018 :eintracht:

dAb

Glückwunsch zum Pokalsieg. :bier:


Aber:

Zitat von: Duden.deDas aus dem Griechischen stammende Wort wird nicht mit Ex-, sondern mit Eks- geschrieben, obwohl es den gleichen Anlaut hat wie z. B. Export, extra, extrem.

:duckundweg:
AJFM:
Meister: 1, 5, 6, 7, 13, 16, 28, 32
Pokal: 23, 32
Supercup: 8, 14, 17, 20, 26

:joint:

Trylater

Einlauf..äh..Einleitung

"Mein lieber Scholli! Eine Chlorophytum comosum und eine Maranta Leuconeura, beide in XXL", staunte der Reporter vom Bolzer beim betreten des Büros.
"Sie sprechen Latein ?! Schön dass es Ihnen gefällt, mein Florist ist eben eine Klasse für sich! Fällt Ihnen sonst noch was auf ?" entgegnete Manager Timotheus Raucherbein Yannis, kurzum Try genannt.
Gemütlich kratzt sich der Besucher erstmal am Allerwertesten, lässt die Blicke schweifen.."Beim heiligen Lattenkreuz - Und ein rautenförmiger, nagelneuer Flokati".
"Kompliment. Ich dachte mir, umso rauer der Wind bald wehen wird, desto flauschiger sollte zumindest der Teppich sein!
Kann ich Ihnen was zu trinken anbieten ?"
"Ein alkoholfreies Wasser wäre nett".
Hmm, ob wir sowas überhaupt hier haben..Trylater wühlt und kramt.."So bittesehr-ein feinperliges Saint Pellegrino..äh St. Pallino natürlich.

Bolzer: Im fünften Anlauf hat es ja dann doch geklappt.
Gratulation zum Aufstieg in Liga 2.
Try: Ja vielen Dank. Die Saison war sehr anstrengend, Platz 2 und 3 extrem umkämpft. Das ging scho' an die Substanz.

Bolzer: Mit unter anderem 6 Doppelpacks, 2 Hattricks, einem Quattrick, 3 Fünferpacks und einem kühlen..äh einem 6er Pack teilt sich ihr Starstürmer Mendler mit insgesamt 56 Buden gemeinsam mit Wiegel von den Sportfreunde Erlangen die Torjägerkanone.
Nach 12 Toren aus den letzten 3 Partien "etwas" unerwartet ?
Try: Aber Hallo (lacht)
Ein großes Kompliment an Mendler und an Wiegel.
Beide spielten wohl die Saison ihres Lebens.

Bolzer: Ebenso überraschend, aber auch nicht ganz untypisch für Sie, Ihre beiden Stammspieler.
Torwart Griehsbach und Stürmer Prokop.
Mit jeweils 41 Jahren hängen sie ihre Schuhe an den Nagel.
Try: Möchte an dieser Stelle ein riesen Kompliment an die aussprechen. Die Zwei waren mit all ihrer Erfahrung und presents extrem wichtig, haben die Jungen auch die letzten Jahren erfolgreich groß gezogen. Der Platz in der Ruhmeshalle ist ihnen sicher!
Doch der Zahn der Zeit kennt bekanntlich kein Pardon.
By the way - In Kürze wird ein Sonderartikel zu Hartmut "Lieutenant" Prokop erscheinen.

Bolzer: Was ist jetzt noch geplant ?
Try: Nach der Saison ist vor der Saison.
Doch erstmal wollen wir zusammen mit den anderen, ehrenwerten Manager feiern.
Alle sind hiermit herzlich eingeladen zum Schwenker-Grillen in unserem Stadion.
Die Flussabzweigung wird durch das Schleusensystem separiert, sodass unsere Brauerei am Berg unverwässertes Bier durch den Fluss laufen lassen kann.
Reinhopsen und genießen lautet die Devise.

Bolzer: Wahrhaftig ein >>Alktraum<<
Zu guter Letzt, Ihnen ist es gelungen nicht abzusteigen, jedoch waren vorallem die ersten beiden Jahre sehr knapp.
In Liga 2 steigt der Druck nochmals an!
Try: So dem sei wie gesprochen.
Es wird ein Tanz, ein Drahtseilakt auf brennenden Scherben.
Man wird uns wie Versuchskaninchen durch den Spießroutenlauf maltretieren.
Ziel Nicht-Abstieg liegt im Augenmerk, doch gut möglich, dass wir uns die nächsten Jahre erst "einpendeln" müssen.

Bolzer: Damit bedanke ich mich und wünsche gutes Gelingen.
Try: Danke ebenso, es hat mich gefreut Sie als Gast begrüßen zu dürfen.
Auch und vielleicht gerade weil!
Wie et so jekumme is so...Wuhn!
Dat et jetzt so is...
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Du sprichst Latein ?!

taurin

SÜDSCHLESWIGER POSTILLE – SPORT AM LIMIT

Wikinger-Wahnsinn an der Schlei: Trainer Taurin fordert Schiff statt Sprinter!

SCHLESWIG – Die Vertragsverhandlungen zwischen dem FC Wiking und Kult-Coach Taurin sind ins Stocken geraten. Was als Routine-Gespräch bei einer Portion Fischbrötchen begann, entwickelte sich zu einem Forderungskatalog, der selbst gestandene Vereinsfunktionäre bleich werden lässt. Wir präsentieren exklusiv: Das Protokoll des Größenwahns.

Von unserem Reporter vor Ort, Peer Lüstig
Es herrscht dicke Luft in der Kabine, und das liegt nicht nur an den ungewaschenen Stutzen der C-Jugend. Trainer Taurin, die ,,Scholle von der Schlei", will verlängern – aber nur zu seinen Bedingungen. Und die haben es in sich.

Angriff per Segel und Rad
Kernpunkt der Verhandlungen ist der neue Mannschaftsbus. Taurin weigert sich standhaft, weiterhin den rostigen Oppel zu steuern. Stattdessen verlangt er ein Original-Wikingerschiff auf Rädern. Mit Straßenzulassung und – man höre und staune – unbegrenztem TÜV. ,,Wenn wir in Buxtehude vorfahren, müssen die Verteidiger schon beim Anblick des Drachenkopfes weiche Knie bekommen", grummelte Taurin in den Bart. Psychologische Kriegsführung 2.0.

Schätze unter dem Elfmeterpunkt
Besonders skurril ist die sogenannte ,,Haithabu-Klausel". Taurin fordert das alleinige Schürfrecht für archäologische Funde unter dem Rasen. Sein Plan: Sollte er beim Training unter dem Elfmeterpunkt auf Gold stoßen, wandert es direkt in seine Privatschatulle. Findet er hingegen Skelettreste, gehen diese an die Defensive. O-Ton Taurin: ,,Die Jungs müssen endlich lernen, was eine echte Blutgrätsche ist. Da hilft Anschauungsmaterial aus der Eisenzeit."

Met statt Mezzomix
Auch die Verpflegung soll revolutioniert werden. Die Ära der lauwarmen Bockwurst am Klapptisch hinter Tor 2 ist vorbei. Taurin verlangt frisch geräucherten Schlei-Aal und Met aus echten Hörnern. ,,Wer Champion werden will, darf nicht wie ein Verbandsligist futtern", so der Coach. Passend dazu fordert er eine Spesen-Flatrate für das ,,Wikingeck", um dort ,,strategische Scouting-Gespräche" zu führen – böse Zungen nennen es ,,Frühschoppen mit den Altherren".

Taktik-Chaos oder Geniestreich?
Für sportliche Unruhe sorgt die geforderte taktische Immunität. Taurin verbietet jegliche Rückfragen zu seinen Wechseln. Wenn er beim Stand von 1:0 in der 85. Minute drei Innenverteidiger gegen zwei zusätzliche Torhüter tauscht, sei das kein ,,Sekundenschlaf", sondern ,,Chaos-Management". Wer fragt, fliegt – oder muss eine Runde Met ausgeben.

Ein Platz neben den Aposteln
Sollte tatsächlich die Meisterschaft gelingen, wird es monumental. Das Alleestadion soll in ,,Taurin-Arena" umbenannt werden. Doch damit nicht genug: Der Trainer verlangt ein in Stein gemeißeltes Konterfei im Dom. Direkt neben den Aposteln, aber stilecht mit Basecap und Trainerzepter.
Der Vorstand prüft derzeit, ob das Wikingerschiff in die Tiefgarage passt.
Man darf gespannt sein, ob Taurin unterschreibt – oder ob er mit seinem Drachenboot direkt in Richtung Dänemark absegelt.

(Taurin / Sa., W44 S97)
Meister Anfängerliga Nord: 95
Meister Verbandsliga Nord: 97
Manager der Saison Anfängerliga: 95
Manager der Saison Verbandsliga: 96

XILEF

#3131
Jubel in Cannstatt: Hackebrettbeil holt den Kontinentalpokal!

Halemannia Hackebrettbeil holt den ersten großen Titel! Nach immerhin zwei Amateuer-Meisterschaften in den Saisons 63 und 64, die Älteren werden sich erinnern, und drei verlorenen Pokal-Finals auf nationaler Ebene, zwei davon als Zweitligist, schlug nun die große Stunde für die Cannstatter: nach der Auftaktniederlage und dem anschließenden Unentschieden in der Gruppenphase des Kontinentalpokals folgten satte zehn, teils deutliche, Siege am Stück, ehe im Finale kein geringerer als die Concord Eagles warteten. Somit war vor dem Finale schon klar: die unglaubliche Serie von vier Greifswald-Titeln am Stück wird dieses Jahr ein Ende finden.

Gegen den Favoriten und auf nationaler Ebene enteilten Meister warfen die Halemannen alles in die Waagschale, kämpften wie verrückt, gingen zweimal in Führung und ließen sich auch durch den jeweiligen Ausgleich der Eagles nicht aus der Bahn werfen. Spätestens als mit der durch Youngster Unerfullter Wünsch erzielten dritten Führung noch zwanzig Minuten zu spielen waren und die Uhr immer langsamer zu laufen schien, lag die Sensation in der Luft! In der Folge hielt die Defensive dicht und was dennoch durchkam, wurde durch Kleinesac Klaus im Kasten der Cannstatter entschärft. Mit Abpfiff herrschte Gewissheit: Halemannia Hackebrettbeil trägt sich in die illustre Liste der Kontinentalpokal-Sieger ein!

Am nächsten Tag wurde die Mannschaft in der Sandra-Bullock-Kampfbahn am Neckar gebührend von zehntausenden Fans empfangen. Den Spielern und Funktionären sah man zwar den wenigen Schlaf an, vom Feiern ließ man sich dennoch nicht abhalten. Auch die Stadion-Namensgeberin war eingeladen, beschränkte sich jedoch aufgrund ihrer Unabkömmlichkeit im Rahmen der Dreharbeiten zu ,,Zauberhafte Schwestern 2" auf einen begeistert zur Kenntnis genommen Gruß über die Videowände im Stadion. Ein Grund mehr, das Gefühl des Titelgewinns wiederholen zu wollen...

(XILEF / Mi., W45 S97)
Xtended Investigation and Lookup Engine for Footballplayers

AJFM:
Halemannia Hackebrettbeil, Erste Liga
Kontinentalpokal-Sieger: S97
Fast-Meister: S96
Fast-Pokalsieger: S70, S73, S92
Amateurmeister und Verbandspokalsieger Süd: S63, S64